Europäischer Karlspreis für Volker Bouffier

Sudetendeutscher Karlspreis für Volker Bouffier

Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) wird am Pfingstsamstag in Augsburg mit dem Europäischen Karlspreis der Sudetendeutschen Landsmannschaft ausgezeichnet. Dies gab der Sprecher, also oberste politische Repräsentant der Sudetendeutschen Volksgruppe, Bernd Posselt, bekannt, der Bouffier als "kämpferischen Europäer, Brückenbauer zwischen den Völkern und engagierten Freund der deutschen Heimatvertriebenen" würdigte.

Erbärmliche Feigenblatt-Aktion

 

SdP-Aussendung von 7.März 2017:                             

Bundespräsident Van der Bellen nimmt weder am Märzgedenken 2017 noch am Märzgedenken 2018 teil ...

> Zum Text der Absage

 

"99er-Inf. Regiment" - Gedenkmesse

Gedenkmesse in der Votivkirche am 6.Feb. 2016 für das "99er-Infanterie-Regiment Znaim/Wien"

Kardinal Erzbischof Theodor Innitzer

Vor 60 Jahren starb der Kardinal und Erzbischof  Theodor Innitzer

Innitzer wurde am 25. Dezember 1875 in Neugeschrei bei Weipert in Böhmen geboren, am 25. Juli 1902 in Wien zum Priester und am 16. Oktober 1932 zum Bischof geweiht.

Schlussrede von Mag. Wolf Kowalski

Schlussworte Mag. Kowalski Heimattag Klosterneuburg am 13. 9. 2015 (Teil 5)

Die Hauptkundgebung des diesjährigen Heimattages wurde vom Wissenschaftsreferent der SLÖ Mag. Wolf Kowalski abgeschlossen.

Gedenken beim Mahnmal

 
HEIMATTAG KLOSTERNEUBURG        Kranzniederlegung am Sudetendeutschen Platz

Dkfm. Hans-Günter Grech sprach am 13.September 2015 Worte des Gedenkens

Österr. Politiker im Haus der Heimat

Emotionale Podiumsdiskussion mit Wiener Politikern im „Haus der Heimat“ - Urnengang am 11. Oktober 2015 warf seine Schatten voraus.

Sudetendeutsche Bundespräsidenten Österreichs

 

Wieviele Bundespräsidenten der Republik Österreich waren sudetendeutscher  ( Böhmen, Südmähren, Schlesien ) Abstammung ?

 

Foto:http://www.bundespraesident.at/historisches/

 

70 Jahre Brünner Todesmarsch

70 Jahre Brünner Todesmarsch – Brünn bedauert und antwortet mit Lebensmarsch

Utl.: Samstag 1000 Teilnehmer bei Lebensmarsch von Pohrlitz nach Brünn

Der Oberbürgermeister von Brno/Brünn, Petr Vokřál (ANO) und die Brünner Stadtverwaltung machten es möglich, dass sich die tschechische und sudetendeutsche Volksgruppe näher kamen.

     Oberbürgermeister Petr Vokřál (ANO) und Vertriebenensprecher Bernd Posselt

Dokumentarfilm über Brünner Todesmarsch

Massaker an Deutschen: entmenschlicht und ermordet

Trailer zum Dokumentarfilm "Brünner Todesmarsch"

https://www.youtube.com/watch?v=Ttwyo4xkBbE

66. Sudetendeutscher Tag: Bernd Posselt

Foto von Michael Santifaller

Vertreibung der Südmährer

Gedenken – 70 Jahre Vertreibung der Südmährer

Utl.: Vor 70 Jahren waren wir noch Haus- Hof- und Grundbesitzer

Am 2. Mai 2015 trafen sich über einhundertvierzig Joslowitzer und ihre Freunde in ihrem Heimatort gegenüber dem N.Ö. Zwingendorf/Groß-Harras – ihrer Patenschaftsgemeinde.

 

      


5 Fotoserien mit 354 Bildern von der Gedenkveranstaltung am Ende des Artikel


Brief von Petr Vokřál

                                             

                                                                                          Brünn, 31. März 2015     

                                                                                    

Sehr geehrter Herr Obmann,

im April und Mai dieses Jahres gedenkt nicht nur Brünn des 70. Jahrestages der Beendigung des Zweiten Weltkrieges. Am Samstag, dem 30. Mai, jährt sich auch zum siebzigsten Male die gewaltsame Vertreibung der deutschsprachigen Bevölkerung aus Brünn. Die Leitung der Stadt hat sich entschieden, aller Opfer würdig zu gedenken und deswegen hat die Stadt Brünn das Jahr 2015 zum Jahr der Versöhnung ausgerufen.

Völkermord an Armeniern

Zum 100. Jahrestag des Völkermordes an den Armeniern

Utl.: „Betrogenes Volk”

 

Der Völkerbund-Kommissar Fritjof Nansen nannte nach dem Ersten Weltkrieg  die Armenier in seinem Buch über ihr Schicksal ein „Betrogenes Volk”. Sie waren  1915 einem Holocaust ausgesetzt, erhielten dann von den Siegermächten das Versprechen eines eigenen Staates, mussten  aber erleben, dass sie der Vertrag von Lausanne 1923 nicht einmal mehr erwähnte, obwohl der Vertrag von Sèvres 1920 noch einen armenischen Staat vorgesehen hatte.

Einladung zu einer Sonderausstellung

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