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Hans Weigels Biographie: Ich war einmal

Wolff. A.Greinert

Hans Weigel „Ich war einmal …“

Eine Biografie

Mit einem Vorwort von Elfriede Ott und einem Beitrag von Prof.Dr.Johann Hüttner

Verlag styria premium, 2015, 425 Seiten, bebildert, Karton mit SU, ISBN 978-3-222-13430-2,

Preis: € 29,90.

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Verlagsgruppe Styria GmbH € Co KG, 1010 Wien, Lobkowitzplatz 1, Tel. +43 (0) 512 8808, E-Mail: office@styriabooks.at, http://www.styriabooks.at/article/5569

Wer erinnert sich nicht an die Ohrfeigen der Schauspielerin Käthe Dorsch, an den literarischen Zirkel im Cafe Raimund oder an den „Brecht-Boykott"?

Hans Weigel (1908-1991) galt als literarische Instanz Österreichs, gefürchteter wie gefeierter Theaterkritiker und innovativer Moliere-Übersetzer. Vielen ist er heute noch als streitbarer Zeitzeuge mit unzähligen Beiträgen in Zeitungen, Zeitschriften, im Radio und Fernsehen bekannt. Die Früchte seiner journalistischen, schriftstellerischen und dramatischen Arbeit füllen unzählige Bände.

Wolff A. Greinerts umfassende Biografie beleuchtet Leben und Wirken Hans Weigels in seiner Gänze. Das Buch zeichnet, ausgehend von seiner Jugend in Wien, Weigels Lebensweg nach Deutschland, seine Mitarbeit bei der österreichischen Kleinkunst vor 1938, den Weg ins Schweizer Exil und wieder zurück nach Österreich nach. Basierend auf einer Fülle von Material und mit Liebe zum Detail entwirft der Autor ein abwechslungsreiches Porträt des engagierten, aber auch kritischen Österreich-Liebenden, das für Leserinnen und Leser zugleich zu einer Kultur- und Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts wird

(Julius) Hans Weigel *29.5.1908 in Wien, † 12. August 1991 in Maria Enzersdorf, hatte altösterreichische Wurzeln. Sein Vater Eduard Weigl *1874 in Markt Eisenstein/Zeležná Ruda, im Böhmerwald, kam in den 1890er Jahren in die Residenzstadt Wien, absolvierte die Handelsakademie und brachte es bei der Fa. Stölzle bis zum Direktor. In den 1920-er Jahren fügte er seinen Familiennamen das „e“ hinzu. Die Familie waren typische Vertreter des liberalen jüdischen Bürgertums. Hans Weigel war in der Volksschulzeit bei Tante Franziska in Chotieschan/Chotěšov in den Ferien, wo es Hans Weigel Freude bereitete, bei der Ernte zu helfen. Tante Irma lebte in Karlsbad, Regine, die Jüngste übernahm die Gemischtwarenhandlung von Großvater Lazar (Ludwig) Weigl mit ihrem Mann Emil Siller in Eisenstein.

 

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