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Schönhengster Jahrbuch

SCHÖNHENGSTER JAHRBUCH 2015

Eine Dokumentation zu Gegenwart, Kultur und Geschichte einer böhmisch-mährischen Landschaft im ehemaligen Sudetenland

Herausgegeben vom Schönhengster Heimatbund e.V., 73033 Göppingen,

Schloßstraße 14, Telefon 0049 (0) 7161/699 22, Telefax 0049 (0) 7161/146 40,

E-Mail: schoenhengster-heimat@t-online.de

Gesamtverantwortung: Gerhard Müller, Obmann des Schönhengster Heimatbundes e.V. Das Jahrbuch ist broschürt, 192 Seiten, mit vielen schönen Farbbildern. ISSN 2193-5521,  Preis: 16,-- Euro, inkl. Versandkosten – auch ins Ausland!

Traditionell ist unser Jahrbuch an der Vergangenheit orientiert, an Geschichte und Kultur des Schönhengstgaus zu Zeiten seiner deutschen Bewohner. Aber seit der Samtenen Revolution in Tschechien im Jahre 1989 und den damit entstandenen Bemühungen um eine Neuentdeckung dieses kulturellen Erbes konnten wir immer wieder auch davon berichten, wie der Schönhengstgau eine neue Gestalt findet, die zugleich in Vielem auf seiner ehemaligen aufruht. In diesem Jahrbuch haben wir den Schwerpunkt noch einmal ein wenig anders gesetzt: Schönhengstgau ‒ neu gesehen, neu erlebt, so heißt das Motto. Der Kalender ist vorwiegend den heute möglichen, neuen elektronischen Formen des Sehens und Erlebens des „alten“ Schönhengstgaus gewidmet. Etwas anders interpretiert Jürgen Sturma dieses Motto: Er wirft einen frischen und neuen Blick auf die „alten“ Trachten.

Daneben findet sich wieder eine ganze Reihe weiterer Themen. Karl Klug, unser diesjähriger Kulturpreisträger, ist mit einigen seiner Fotoarbeiten vertreten. Oswald Haberhauer bietet uns einen Blick in eine alte Roboturkunde und wir erinnern uns an die Schönhengster, die an der Deutschen Universität in Prag studierten. Nicht zu vergessen: Die Schönhengster Sing- und Spielschar ‒ hervorragendes Beispiel dafür, wie man Schönhengster Kultur leben und erleben kann ‒ feiert in diesem Jahr ihr 60-jähriges Jubiläum. Allen Mitarbeitern am Jahrbuch sei herzlich gedankt und allen, die es in die Hand nehmen, wünsche ich eine angenehme Lektüre!

Dr. Wolfgang Fritscher

 

 

 

 

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