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Österreich

Sudetendeutsches Märzgedenken in Wien

Samstag, 5. März 2016, Haus der Begegnung Mariahilf

Sudetendeutsches Gedenken

zum 97. Jahrestag des Bekenntnisses zu Österreich

und zum Selbstbestimmungsrecht

71 Jahre nach der Vertreibung

Die Sudetendeutschen in Österreich und ihre Freunde gedachten wie jedes Jahr der 54 Opfer des 4. März 1919, die für das Selbstbestimmungsrecht und die Zugehörigkeit zu Österreich gefallen sind.

Sie gedachten auch der mehr als 241.000 Toten der schreck-lichen und unmenschlichen Vertreibung.

Die Gedenkstunde wurde abgehalten nicht nur zur ehrenden Erinnerung an diese Toten, sondern soll auch an die Verpflichtung aller Vertriebenen mahnen, für Recht und Freiheit aller Menschen und Völker einzutreten.

Gernot Facius: Merkel, Gauck - und Lebenslüge

Merkel, Gauck, und die Gefahr einer neuen Lebenslüge

Von Gernot Facius

Die Geschichte kennt keine Verschnauf­pausen. Ein Vierteljahrhundert nach der epo­chalen europäischen „Wende" steht das wie­dervereinigte Deutschland vor einer neuen, gigantischen Herausforderung, sie ist mit dem Wort „Flüchtlingskrise" ungenau be­schrieben.

Es geht eher um eine Krise der Politik. Sie hat es nicht verstanden, Gefühle und Verstand in die richtige Relation zuein­ander zu setzen. Herausgekommen ist ein Kontrollverlust in der Staatsführung.

Österreich-Tschechisches Geschichtsbuch

 

Gemeinsames Österreich-Tschechisches Gesichtsbuch


20 Historikerinnen und Historiker arbeiten an einer Geschichte beider Länder, öffentliche Debattenreihe startet am Dienstag, 13.10.2015 im Tschechischen Zentrum in Wien


Eine Geschichte, zwei Deutungen - immer wieder ist dieser Satz zu hören, wenn über das Verhältnis zwischen Österreich und Tschechien diskutiert wird. Und wirklich: Beide Länder verbindet bis ins 20. Jahrhundert eine über weite Strecken gemeinsame Geschichte, die jedoch als Folge der Entstehung der modernen National-Gesellschaften unetrschiedlich gesehen und interpretiert wird.

Töten von Flüchtlingen auf österreichisch (SdP)

 

Töten von Flüchtlingen auf österreichisch, vor 70 Jahren -

Massenmord an Altösterreichern an österreichisch-tschechoslowakischer Grenze

Tausende Tote durch Grenzsperre von Staatskanzler Dr. Karl Renner: er bat die Sowjets, die Grenze zu sperren.

Foto: http://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_01664/

Im Juni 1945, 6 Wochen nach Kriegsende, wurde eine Masse von ca. 27.000 deutschsprachigen Altösterreichern aus Brünn (Mähren) in Richtung Wien ausgetrieben und 55 km brutal zur österreichischen Grenze gejagt. Frauen, Kinder, Kranke und alte Männer bildeten diesen Elendszug, ohne Nahrung, meist nur mit Wasser aus Jauchefässern, in glühender Hitze und angetrieben von tschechischen Schergen, die gnadenlos viele, die nicht mehr weiterkonnten, erschlugen oder erschossen.

Österreich Schutzmacht für Südtirol (DWA)

Österreich muss für Südtirol Schutzmacht bleiben

Wien darf sich nicht neuerlich aus seiner historischen Verantwortung stehlen

In einem kürzlich in der österreichischen Tageszeitung Die Presse erschienen Beitrag „Kehrtwende in Österreichs Südtirol-Politik“ vertritt Reinhard Ott die Meinung, dass Österreich seine Schutzmachtfunktion gegenüber Südtirol aufgegeben hat.

Kaiser Karl VI.

 

Zum Gedenken an Karl VI., dem Vater von Kaiserin Maria Theresia

Geboren wurde der letzte von zwei Söhnen Leopolds I. und Eleonores von Pfalz-Neuburg am 1. Oktober 1685 in Wien. Karl genoss in seiner Kinder- und Jugendzeit die Erziehung von Jesuiten, aber auch von Fürst Anton Florian von Liechtenstein.

Am 1. August 1708 heiratete er Elisabeth Christine von Braunschweig. Als ihn sein Vater Kaiser Leopold zum spanischen König erheben wollte, weil der Thron nach dem Tod von Karl II. aufgrund seiner Kinderlosigkeit vakant werden würde, entstand im Zuge dessen der Spanische Erbfolgekrieg (1701-1714). Der spanische König hatte nämlich nicht Karl VI. zum Erben bestimmt, sondern Philipp von Anjou.

Erst 1703 sollte Karl VI. spanischer König werden. In einem geheimen Vertrag wurden ihm alle spanischen Besitzungen außer der Lombardei zugesprochen. Die spanische Krone sollte er jedoch 1707 wieder verlieren.

Sudetendeutschen Märzgedenken (I)

 

 

Sudetendeutsches Märzgedenken

96.Jahrestag Bekenntnis zu Österreich

Selbstbestimmungsrecht 70 Jahre nach der Vertreibung

 

Samstag, 7. März 2015, Haus der Begegnung Mariahilf, 1060 Wien, Königseggasse 10

 

Steiners Geschichte (Roman)

Buchvorstellung

Göttfert, Constantin

Steiners Geschichte

Roman


2014, 479 S., gebunden mit Schutzumschlag , ISBN 978-3-406-66757-2, Preis: € 19,95
Verlag C.H.Beck, München, Postfach 40 03 40, 80703 München
Tel.: +49 (0)89 381 89 - 315/522, Fax: +49 (0)89 381 89 – 587,
e-mail: tanja.warter@beck.de, www.chbeck.de
Auch als E-Book lieferbar.
Ina Steiner ist schwanger, aber kurz vor der Geburt ihrer gemeinsamen Tochter bittet sie Martin, den Erzähler in Constantin Göttferts neuem Roman, um eine Auszeit. Ihr Großvater Steiner ist gestorben und hat sie mit zu vielen offenen Fragen zurückgelassen.

Gedenkschrift: 60 Jahre VLÖ

60 Jahre VLÖ: Gedenkschrift des Verbands der Volksdeutschen Landsmannschaften Österreichs (VLÖ)

"Anlässlich des 60-jährigen Jubiläums des Verbands der Volksdeutschen Landsmannschaften Österreichs (VLÖ) wurde eine eigene Gedenkschrift publiziert, die im Rahmen des 14. VLÖ-Volksgruppensymposiums und unserer Festveranstaltung im Parlament präsentiert wurde", so VLÖ-Bundesvorsitzender Dipl.-Ing. Rudolf Reimann und VLÖ-Generalsekretär Ing. Norbert Kapeller.

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