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Benes-Dekrete

Beneš-Dekrete (AfD-BR)

 

Undemokratische Beneš-Dekrete nach 70 Jahren endlich abschaffen!

(Quelle: AfD-Fraktion, Freistaat Sachsen)

http://afdsachsen.de/fraktion/index.php?ct=detail&part=presse&ID=1166

 

 

Dr. Edvard Beneš - (franz.) Biografie

Wien/Königstein, am 20.Oktober 2015

Fremder Blick schärft den eigenen

Eine französische Biographie: Antoine Marès: Edvard Beneš. De la gloire à l’abime. Entre Hitler et Staline / Epilog. Pervin, Paris 2015, 502 S.

In seiner Biographie präsentiert der Historiker Antoine Marès Eduard Beneš als Politiker, der stark polarisiert: Von etlichen Historikern gibt es für ihn nur Lob, von anderen wird er regelrecht verteufelt. Die Herausforderung für den Historiker bestand darin, diese beiden Extreme zu vermeiden, indem der Akzent auf die enge Beziehung zwischen dem Menschen Beneš und den Zwängen seiner Zeit gelegt wird. Dabei konzentriert sich die Auseinandersetzung von Marès mit dieser Persönlichkeit der Zeitgeschichte auf zwei Themen: die Sudetenfrage und die Kontroverse um die Rolle des Politikers in der Zeit von 1938 bis 1948.

* Gernot Facius: Augsburger Signale

Augsburger Signale

Von Gernot Facius

Der 66. Sudetendeutsche Tag in Augsburg wird als „historisch" in die Geschichte der tra­ditionellen Pfingsttreffen der Vertriebenen aus Böhmen, Mähren und Schlesien eingehen. Allerdings in einem bestimmten, nicht unbe­dingt positiven Sinn. Die Signale, die von ihm ausgehen, zeigen vielmehr eine bedenkliche Entwicklung an. Denn am Verlauf des Sude­tendeutschen Tages in der „Friedensstadt" am Lech läßt sich ablesen, wie weit der Para­digmenwechsel der Landsmannschaft schon fortgeschritten ist - und welche seltsamen Blüten er treibt.

Medien zu den Vertreibungen

Wien, am 3. Juni 2015

Wider das Vergessen
Oberösterreich erinnert an das Schicksal der vertriebenen Altösterreicher

Neues Volksblatt 2. Juni 2015
http://www.volksblatt.at/politik/wider_das_vergessen_02062015


Wann schaffen die Tschechen endlich Beneš-Dekrete ab?

Werner Grotte, ORF-Watch.at vom 01.06.2015

Gernot Facius: Der "Schirmherr" bestimmt ...

Wenn der „Schirmherr“ die Richtung bestimmt

Von Gernot Facius

Ein „Schirmherr", das sagen uns die einschlägigen Lexika, ist eine herausgehobene, mit Autorität ausgestattete Person des öffentlichen Lebens, die den Schutz über eine Institution oder auch eine Gruppe von Menschen ausübt.

Eine solche Rolle war Horst Seehofer gegenüber den Sudetendeutschen zugefallen, als er das Amt des bayerischen Ministerpräsidenten von seinem glücklosen Vorgänger Günter Beckstein übernahm, und dafür wurde er auf den Pfingsttreffen der Landsmannschaft überschwänglich gefeiert. Inzwischen, man kann es nicht anders deuten, ist der über den „vierten Stamm" gespannte weiß-blaue Schirm löchrig geworden - wegen Seehofer.

In einem am 18. März veröffentlichten Interview der „Prager Zeitung" zog der bayerische Regierungschef und CSU-Vorsitzende, um große Worte nie verlegen, alle Register seiner Propaganda-Orgel, um den von der SL-Bundesversammlung beschlossenen radikalen Kurswechsel als „wahrhaft historisch und einen großen Schritt in Richtung Zukunft" zu preisen.

Karpatendeutsche und Sudetendeutsche Zusammenarbeit

Karpatendeutsche und Sudetendeutsche in Österreich vertiefen lange Zusammenarbeit

Utl.: SLÖ-Bundesobmann Zeihsel in Karpatendeutschen Vorstand gewählt

Bild des Vorstands (v.r.n.l. ) Kassierstellvertreter Stephan Saghy, Obmann-Stellvertreter  Gerhard Zeihsel, Schriftführerin Agnes Thinschmidt, Obmann und Chefredakteur des Heimatblattes Robert Kudlicska und Kassierin Gertrude Klaus.

Gernot Facius: Die "stille Revolution" des Bernd Posselt

Die „stille Revolution“ des Bernd Posselt

von Gernot Facius

Eines haben Kirchen, Gewerkschaften, Parteien und Verbände gemeinsam: Ihnen allen macht das Überalterungssyndrom zu schaffen. Es fehlt an vielen Stellen die junge und mittlere Generation. Organisationen, die sich bislang einem politischen oder gesellschaftlichen Mainstream widersetzten, trifft das besonders hart.

Sudetendeutscher Reformkurs - SLÖ-Obmann Zeihsel

Zeihsel: Jetzt ist die Tschechische Republik am Zug …

Utl.: Im Dialog müssen die Probleme rasch angegangen werden

Nachdem die Satzungsänderung der SL in München im Medienwald großes Echo fand, entsteht ein großer moralischer Druck auf die Regierung in Prag, sich auch zu bewegen.

Der bayrisch-sudetendeutsch-tschechische Dialog muß jetzt ernstlich fortgeführt     werden, erwarten die Sudetendeutschen auch in Österreich.

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