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Benes-Dekrete

Heute Irak - gestern Sudetenland

Sudetendeutscher Pressedienst - Österreich

Wien, am 12. August 2014

Heute „N“ in Mossul/Irak – gestern „N“ im Sudetenland

Utl.: Vertreibungen müssen geächtet werden!

 In den letzten Wochen kamen die ISIS-Dschihadisten in der Nacht und malten auf jedes christliche Haus ein rotes „N“ für „nassarah“, Arabisch „Christen“. Zuerst hofften die Mitglieder der uralten chaldäischen Gemeinden Mossuls noch, dass sie durch dieses Zeichen geschützt würden. Bald stand jedoch unter dem „N“ in Schwarz „Eigentum des islamischen Staates“. Und sie wurden vor die Wahl gestellt, zum Islam überzutreten, eine Sondersteuer zu zahlen oder, wenn ihnen ihr Leben lieb wäre, die Stadt sofort zu verlassen. Und an den Kontrollpunkten zur Kurdenrepublik wurde den Meisten alles, was sie noch hatten, abgenommen.

 …und 1945 – nach Kriegsende in der ČSR: „N“ = Nemec = Deutscher

Faymann, Sobotla und die Benes-Dekrete

Sudetendeutscher Pressedienst (SdP) - Österreich

Wien, am 11. August 2014

 

Faymann und Sobotka (Tschechische Republik) wollen die Region stärken

Utl.: MIT DEN BENEŠ-DEKRETEN IM GEPÄCK?

Am 31. Juli traf Bundeskanzler Werner Faymann den tschechischen Premier Bohuslav Sobotka zur Besprechung verschiedener Themen, die beide Länder betreffen. Schlussendlich wurde ein weiteres Treffen, auch mit der Slowakischen Führung, vereinbart.

"Endlich interessieren sich beide Nachbarn für einander" kommentierte der Bundesobmann der Sudetendeutschen Landsmannschaft in Österreich (SLÖ), LAbg.d.D. Gerhard Zeihsel und meinte, "Österreich und Tschechien haben so viele gemeinsame Zukunftschancen, die unbedingt auch gemeinsam genutzt werden sollen".

Aber da ist noch ein bisher nicht bewältigbares Hindernis, das einem partnerschaftlichen Handeln massiv im Wege steht:

Seehofer, Posselt, und Prag

 

Sudetendeutscher Pressedienst (SdP) Österreich

Wien, am 10. Juli 2014

  

SL-Sprecher Bernd Posselt

Seehofer, Posselt und der Prager Beton

von Gernot Facius

Der 65. Sudetendeutsche Tag ist Ge­schichte. Die positive Botschaft des großen Pfingsttreffens in Augsburg: Die Volksgruppe lebt. Fast sieben Jahrzehnte. die seit der Ver­treibung vergangen sind, haben ihre Vitalität nicht brechen können, auch wenn in den Be­gegnungshallen so mancher Tisch freigeblie­ben ist.

Die Bekenntnisgeneration rückt im­mer stärker in die Verantwortung. Daß damit ein Mentalitätswechsel einhergeht, daß die Jüngeren und Jungen sich im politischen Meinungskampf anders artikulieren als die Allen, diese Erfahrung machen alle Organisationen und Institutionen. Das ist der Lauf der Zeit. Dagegen gibt es auch nichts einzuwenden.

Gedanken von Manfred Maurer

Sudetendeutscher Pressedienst (SdP) Österreich

Wien, am 9. Juli 2014

Wo ein Wille …  

von Manfred Maurer

ES ist doch einigermaßen beschä­mend, daß sich eine österreichische Staatsbürgerin an ein deutsches Ge­richt wenden mußte, um dort diplomati­schen Schutz durch die Bundesrepublik Deutschland, ihrem Wohnsitzland, ein­zuklagen. Es mag schon sein, daß es rechtlich seine Ordnung hatte, als die Dame vor zweieinhalb Jahren im Wie­ner Außenamt mit ihrem Ersuchen um Unterstützung im Ringen um eine Re­habilitierung in der Tschechischen Re­publik abgewiesen wurde.

Sudetendeutsche Sozialdemokraten in Kanada

Obwohl sie vor Hitler geflohen sind, gelten sie als "Verräter"

Utl: Vor 75 Jahren flüchteten tausende sudetendeutsche Sozialdemokraten nach Kanada

Vor einem Vierteljahrhundert wurde in British Columbia in Kanada von Sudetendeutschen das kleine Städtchen Tomslake gegründet. - "Viele unserer Landsleute waren zunächst verzweifelt. In der Heimat ging es ihnen besser, dort hatten sie Arbeit, hier aber mussten sie in einer maroden Wohnung unter sehr primitiven Verhältnissen völlig neu anfangen. - Einige Sudetendeutsche waren äußerst unangenehm überrascht, als sie erfuhren, dass sie nicht in ihr Heimatland, aus dem sie vor Hitler geflohen waren, zurückkehren durften."

Liechtensteins Fürstenfamilie und Restitution

Restitution: Liechtensteins Fürstenfamilie läßt nicht locker

Utl.: 1945 enteignet nach Kollektivschuld, 1919 Teilenteignung durch CSR-Bodenreform

Die liechtensteinische Fürstenfamilie würde gerne in Tschechien investieren, falls sie ihren nach dem Zweiten Weltkrieg konfiszierten Besitz in der damaligen Tschechoslowakei zurückbekommt. Das erklärte der liechtensteinische Fürst Hans Adam II. gegenüber der tschechischen Tageszeitung „Mladá fronta Dnes“. „Für die Tschechische Republik wäre die Rückgabe des Eigentums die beste Lösung. Wir bringen das Familien-Know-how mit. In der Forst­wirtschaft, Landwirtschaft, der Industrie sowie im kulturellen Bereich. Wir können weiter investieren“, sagte der Fürst.

Ihr Recht - v. Manfred Maurer

Ihr Recht 

von Manfred Maurer

DIE EIGENTUMSFRAGE hat im Zu­sammenhang mit den Vertriebenen et­was Anrüchiges, ja geradezu Unanstän­diges. Sollen sie doch froh sein, daß ihnen der Kommunismus erspart geblie­ben ist und nicht ihrem nach dem Krieg verlorenen Eigentum hinterherjammern, hören nicht nur die Sudetendeutschen immer wieder. Oder einfach nur: Nach fast siebzig Jahren muß doch endlich Schluß sein mit diesen alten Geschich­ten.

Sudetendeutsches Pfingsttreffen

 

Ministerpräsident Seehofers Rede vor Sudetendeutschen

Bernd Posselt verlangt Abschaffung der Benes-Dekrete

https://www.youtube.com/watch?v=s0HNNOgIntU


Augsburger Pfingsttreffen - Seehofer mahnt Einhaltung des Völkerrechts in Europa ein

https://www.youtube.com/watch?v=vf0rhJMcUN4

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