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Brünn

Woche der Versöhnung 2016 in BRÜNN

Woche der Versöhnung 2016 in BRÜNN

In Fortführung der Gedenkveranstaltungen zum 70. Jahrestag des Brünner Todesmarsches sollen auf Wunsch des Primators Vokřal unter Koordination der Stadt Brünn/Brno auch in diesem Jahr Versöhnungstage durchgeführt werden. Dies soll in der 21. Woche erfolgen.

Die BRUNA – Heimatverband der Brünner in Deutschland beteiligt sich mit verschiedenen Aktivitäten

27.5.2016 (Freitag):

Nachruf zum Ableben von Hellmuth Karasek

Nachruf zum Ableben unseres Brünner Landsmannes Hellmuth Karasek

Hellmuth Karasek (* 4. Jänner 1934 in Brünn/Brno; † 29. September 2015 in Hamburg) war ein deutscher Journalist, Buchautor, Film- und Literaturkritiker und Professor für Theaterwissenschaft. Er schrieb auch drei Theaterstücke unter dem Pseudonym Daniel Doppler.

     

Foto: http://www.amazon.de/Auf-Reisen-Deutschland-erlesen-Zeitgeschichte-ebook...

Sudetendeutscher Tag in Brno (Brünn)

 

Südmährischer Politiker will Sudetendeutschen Tag in Brno

Akt.:

http://www.salzburg24.at/suedmaehrischer-politiker-will-sudetendeutschen...

 Sudetendeutscher Tag in Tschechien als kühner Vorschlag

Brünn bedauert Todesmarsch - Kurier

Offener Brief
an Andreas Schwarz zum heutigen Kurier Bericht
Brünn bedauert Todesmarsch
"Nur" 30.000 Opfertote ??
Oder mindest 241.000 oder
267.000 oder 295.000 ???

 

Link zum Kurier-Bericht von Andreas Schwarz

http://kurier.at/politik/ausland/geschichte-buergermeister-laedt-zu-gedenkfeier-zur-vertreibung-zehntausender-deutschsprachiger/131.622.300

Brief von Petr Vokřál

                                             

                                                                                          Brünn, 31. März 2015     

                                                                                    

Sehr geehrter Herr Obmann,

im April und Mai dieses Jahres gedenkt nicht nur Brünn des 70. Jahrestages der Beendigung des Zweiten Weltkrieges. Am Samstag, dem 30. Mai, jährt sich auch zum siebzigsten Male die gewaltsame Vertreibung der deutschsprachigen Bevölkerung aus Brünn. Die Leitung der Stadt hat sich entschieden, aller Opfer würdig zu gedenken und deswegen hat die Stadt Brünn das Jahr 2015 zum Jahr der Versöhnung ausgerufen.

Begegnungszentrum Brünn im Jänner 2016

Begegnungszentrum Brünn im Jänner 2016


Sehr geehrte Damen und Herren,
gehören Sie auch zu den Menschen, die das Neue Jahr am liebsten im Walzerschritt beginnen? Dann sehen Sie einfach unsere Webseiten an. Wir haben ein paar Takte der Eröffnung des in Brünn alljährlich stattfindenden Tschechisch-Österreichischen Balls eingefangen. Sie werden uns sicher ebenfalls zustimmen, dass es sich um eine außerordentlich schöne Tradition handelt, die mit Schwung und Stimmung sicher in ein gutes, erfolgreiches und glückliches Jahr einführt.

Warum sind sie nicht zurückgekommen ?

 

Warum sind sie nicht zurück gekommen?

Utl.: Historische Brünner Familien die flohen, aber nicht mehr zurückkehrten

Im Rahmen unserer Ganztages-Konferenz am 21.10.2015 („Warum sind sie nicht zurückgekommen“) zu historischen Brünner Familien, denen es gelang vor den Nazis zu fliehen, die jedoch nach Kriegsende nicht mehr nach Brünn zurückkehrten – oder zurückkehren konnten, haben wir gleich eine ganze Reihe erschütternder Schicksale aufdecken können.

Bernd Posselt MdEP a.D. bei SLÖ-Sitzung

Der Sprecher Bernd Posselt sprach in Wien zur heimatpolitischen Lage

Utl.: SLÖ-Bundesvorstand hatte ihn zur Aussprache zur Vorstandsitzung am 12.11. eingeladen

Nach seiner Vorstellung und Anführung seiner Positionen in der Sudetendeutschen Landsmannschaft Deutschlands und als Sprecher aller Sudetendeutschen wies MdEP a.D. Bernd Posselt auf ein gutes Arbeitsverhältnis  zum Bundesobmann der SLÖ Gerhard Zeihsel hin. Er sei in vielen Fällen Angriffen ausgesetzt, die er akzeptiert, solange sie nicht persönlich sind und den allgemeinen Umgangsformen entsprechen. Dafür zeigte er einige negative Beispiele auf.

* Gernot Facius: Augsburger Signale

Augsburger Signale

Von Gernot Facius

Der 66. Sudetendeutsche Tag in Augsburg wird als „historisch" in die Geschichte der tra­ditionellen Pfingsttreffen der Vertriebenen aus Böhmen, Mähren und Schlesien eingehen. Allerdings in einem bestimmten, nicht unbe­dingt positiven Sinn. Die Signale, die von ihm ausgehen, zeigen vielmehr eine bedenkliche Entwicklung an. Denn am Verlauf des Sude­tendeutschen Tages in der „Friedensstadt" am Lech läßt sich ablesen, wie weit der Para­digmenwechsel der Landsmannschaft schon fortgeschritten ist - und welche seltsamen Blüten er treibt.

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