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Bund der Vertriebenen

Altabt Dr. Adalbert Kurzeja OSB verstorben

 

Altabt Dr. Adalbert Kurzeja OSB verstorben

Wegbereiter der deutsch-polnischen Verständigung

 

Am 12. April 2016 verstarb der ehemalige Abt des Klosters Maria Laach und Ehrenplakettenträger des Bundes der Vertriebenen des Jahres 2001, Dr. Adalbert Franz Kurzeja OSB, im Alter von 95 Jahren. Dazu erklärt BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius MdB:

Menschenrechte achten - Identität schützen (BdV)

 

Identität schützen – Menschenrechte achten

BdV-Leitwort für 2016

Zum Internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2015 erklärt BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius MdB:

Der weltweite Kampf für Menschenrechte ist die Herausforderung der Gegenwart. Gravierende kollektive Menschenrechtsverletzungen sind es, die zu den besorgniserregenden Flüchtlingsströmen dieser Zeit führen. Dabei ist nicht selten die soziale und kulturelle Identität der Opfer in Gefahr. Der Schutz dieser Identität ist ein elementares Menschenrecht.

Ethnische Säuberungen waren, blieben und sind Unrecht

 

Deutsche Heimatvertriebene sind Opfer

Ethnische Säuberungen waren, sind und bleiben Unrecht

 

Zum 70. Jahrestag der Potsdamer Konferenz (17. Juli bis 2. August 1945)

erklärt BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius MdB:

Die protokollierten Beschlüsse der Potsdamer Konferenz sind keinerlei Rechtfertigung für ethnische Säuberungen, Morde und vergleichbare Verbrechen an der deutschen Zivilbevölkerung nach dem Zweiten Weltkrieg in Polen, der Tschechoslowakei und Ungarn.

Ein Gebot der Gerechtigkeit

Zwangsarbeiterentschädigung bleibt ein Gebot der Gerechtigkeit

Zur Resolution der BdV-Bundesversammlung zur Entschädigung deutscher Zwangsarbeiter erklärt BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius MdB: Die Würdigung und die Anerkennung des schweren Schicksals deut­scher Zwangsarbeiter bleibt ein wichtiges Anliegen des BdV.

Daher ist es gut, dass die Delegierten der BdV-Bundes­versammlung auf Antrag der Sudetendeutschen Lands­mann­schaft einstimmig beschlossen haben, den Bundestag und die Bundes­regierung auf­zufordern, endlich eine Entschädigungsregelung auch für diese überwiegend zivilen Opfer einzuführen.

In Bayern soll an Flucht und Deportation erinnert werden

 

Bayerns Schulen sollen an 70. Wiederkehr des Beginns

von Flucht, Vertreibung und Deportation erinnern

Foto: http://www.planet-wissen.de/politik_geschichte/nachkriegszeit/flucht_und...

                     

Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle - Landrat a.D. Christian Knauer

Der Landesvorsitzende des Bundes der Vertriebenen LV Bayern und frühere Landrat des Landkreises Aichach-Friedberg, Christian Knauer, hat Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle gebeten, der 70. Wiederkehr des Kriegsendes, der Potsdamer Konferenz und des Beginns von Flucht, Vertreibung und Deportation der Deutschen aus den damaligen östlichen Reichsgebieten, dem Sudetenland sowie den deutschen Siedlungsgebieten in Ost- und Südosteuropa in den Schulen zu gedenken. Flucht und Vertreibung seien mit großem Leid, ungeheurer Not, dem Verlust der Heimat und rund zwei Millionen Toten für die Betroffenen verbunden gewesen.

Nobelpreis für Chemie an Prof. Dr. Dr. h.c. Stefan W. Hell

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Stefan Hell  -  Gratulation zum Nobelpreis für Chemie

 

( Prof. Dr. Stefan Hell: http://www.uni-goettingen.de/de/57981.html )

 

Zur Verleihung des Nobelpreises für Chemie an den im Banat geborenen Professor Dr. Stefan Hell erklärte die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach MdB:

Im 25. Jahr nach dem Fall des Eisernen Vorhangs und dem Beginn der Befreiung Europas von Diktatur und Unterdrückung hat wiederum die Arbeit eines Deutschen aus Rumänien Anerkennung vor dem Nobelpreis-Komitee gefunden: Fünf Jahre nach dem Literaturnobelpreis für die Schriftstellerin Herta Müller wurde jetzt Stefan Hell für die Entwicklung der superauflösenden Fluoreszenzmikroskopie mit dem Chemienobelpreis geehrt.

Gedenktage für Opfer von Vertreibung, Flucht und Deportation

Landesweite Gedenktage in Bayern, Hessen und Sachsen sind wichtige Zeichen der Solidarität

Am 14. September 2014 fanden erstmals Landesgedenktage für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation in den Bundesländern Bayern, Hessen und Sachsen statt.

Tragisches Schicksal der Armenier

Schicksal der Armenier im Blick der Öffentlichkeit

Zur Premiere des Films „The Cut“ des deutsch-türkischen Regisseurs Fatih Akin in Venedig erklärt die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach MdB:

Ich begrüße, dass mit Fatih Akins Film „The Cut“ ein oft tabuisiertes Thema erneut ins Licht der Öffentlichkeit gerückt wird: das Schicksal der Armenier zur Zeit des Völkermordes.

Dr. Bernd Fabritius als neuer BdV-Präsident vorgeschlagen

Sudetendeutscher Pressedienst (SdP) Österreich

 

Wien, am 9. Juli 201

BdV-Präsidium schlägt Dr.Bernd Fabritius MdB als Nachfolger im Amt des Präsidenten vor

Utl.: Steinbach hatte bekanntgegeben, daß sie nicht mehr kandidiert

Zur Präsidialsitzung am 7. Juli 2014 erklärt BdV-Präsidentin Erika Steinbach MdB:

Wir haben nach eingehender Diskussion auf unserer heutigen Sitzung einstimmig beschlossen, für die im November anstehenden Wahlen zum BdV-Präsidium den bisherigen Vizepräsidenten Dr. Bernd Fabritius MdB als meinen Nachfolger vorzuschlagen.

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