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Donauschwaben

Entschädigungszahlungen für Donauschwaben

Pressedienst des Verbandes der deutschen altösterreichischen Landsmannschaften in Österreich (VLÖ) PA2016-04; 12.04.2016

VLÖ und DAG begrüßen Entschädigungszahlungen für donauschwäbische Kriegsgefangene und Lagerinternierte

„Vor wenigen Tagen informierte mich der Obmann der Landsmannschaft der Donauschwaben in Oberösterreich, Konsulent Ing. Anton Ellmer, über weitere Gerichtsurteile in Sachen Entschädigungszahlungen für anspruchsberechtigte donauschwäbische Kriegsgefangene und Lagerinternierte“, erklärt VLÖ-Präsident und Vorsitzender der Donauschwäbischen Arbeitsgemeinschaft in Österreich, Dipl.-Ing. Rudolf Reimann.

Weihnachtsbaum aus Joslowitz (SdP)

Christbaum kommt heuer aus Joslowitz (Südmähren)

Diesmal stiftet die Fam. KR Erhard Frey (Frey-Gurken) und Präs. Dr. Manfred Frey den Christbaum aus Joslowitz / Jaroslavice für den Hof des Hauses der Heimat in Wien.

Durch die Veranstaltung der Illuminierung am

Samstag, den 28. November 2015, 17:00 Uhr

Steingasse 25, 1030 Wien

Nationaltheater Sombor:Heimatbuch

 

Das Nationaltheater in Sombor zeigt das „Heimatbuch“ von Kaca Čelan


Eine beeindruckende Aufführung war am vergangenen Freitagabend im Nationaltheater Sombor zu erleben. Das Ensemble überzeugte mit seiner Inszinierung des preisgekrönten Dramas „Heimatbuch“.

DVD: Die Vergessenen des 2. Weltkriegs


VLÖ veröffentlicht DVD-Edition „Die Vergessenen des 2. Weltkriegs – Flucht und Vertreibung der deutschen Altösterreicher“



„Die in enger Kooperation mit ORF III produzierte vierteilige Dokumentationsreihe »Die Vergessenen des 2. Weltkriegs« über das Leben und Schicksal der deutschen Minderheiten in Ostmittel- und Südosteuropa ist nun auf DVD erschienen“, freuen sich VLÖ-Präsident Dipl.-Ing. Rudolf Reimann und VLÖ-Generalsekretär Ing. Norbert Kapeller über die Realisierung dieser Produktion.

Totengedenken der Donauschwaben

Totengedenken der Donauschwaben in der Kirche am Kaasgraben, Wien 19

Utl.: Regens Dr. Richard Tatzreiter und der Evangel. Pfarrer Mag. Matthias Eickenberg gestalteten die Gedenkmesse

Worte des Laien Ing. Dieter Lütze waren eine berührende Einleitung

Mein Name ist Dieter Lütze und ich wurde 1942 in unserer alten Heimat in Neusatz geboren. Meine Vorfahren kommen aus Plochingen in der Nähe von Stuttgart von wo sie vor 200 Jahren ausgewandert sind. In ihrer neuen Heimat haben sie im Laufe von vielen Jahren durch Fleiß und harte Arbeit Wohlstand und Ansehen errungen.

Manfred Maurer: Und es geht doch (Sudetenpost)

 

Und es geht doch

von Manfred Maurer

DIE BEDENKENTRÄGER sind stets schnell zur Stelle, wenn nach Begründungen gesucht wird, warum etwas nicht funktionieren kann. In Tschechien hört man bis zum heutigen Tag als absurde Begründung für das Festhalten an den Beneš-Dekreten, daß selbige das Fundament des Staates seien und daher auf keinen Fall aufgehoben werden könnten. Die selben Personen erklären im nächsten Atemzug, daß die Dekrete eigentlich eh gar nicht mehr gültig sind. Also was nun?

Donauschwäbische Geschichte, Band IV

Donauschwäbische Geschichte, Band IV
Flucht – Vertreibung – Verfolgung – Genozid
Der Leidensweg ab 1944

Unter dem Titel „Flucht – Vertreibung – Verfolgung – Genozid. Der Leidensweg ab 1944“ setzt die Donauschwäbische Kulturstiftung, München, mit dem vierten Band einer fünfteiligen Reihe ihr Unternehmen fort, auch eine mit wissenschaftlicher Methodik abgefasste Gesamtdarstellung der Geschichte der Donauschwaben vorzulegen.

Märzgedenken 2015 (III)

Sudetendeutsches Gedenken der Toten vom 4. März 1919 – in Wien

Utl.: Begrüßungsworte von BO Zeihsel im Haus der Begegnung am 7.3.2015

„Es freut mich Sie alle zum 4. März 1919-Gedenken begrüßen zu können. Wir haben diesmal die Gedenkstunde unter das Motto „Österreich mit starken sudetendeutschen Wurzeln gestellt.“

Aber ich muß eingangs einige Feststellungen treffen, da das Medienecho über eine Satzungsänderung der SL-Deutschland letztes Wochenende in München für Verunsicherung gesorgt hat.

Rehabilitation Serbien

VLÖ und DAG: Neue Informationen zur serbischen Rehabilitationsgesetzgebung

Anspruchsberechtigte Donauschwaben sollten vermehrt Anträge einreichen

Die serbische Anwaltskanzlei Veber & Gavanski, die anspruchsberechtigte Donauschwaben seit geraumer Zeit in Bezug auf die serbische Restitutions- und Rehabilitationsgesetzgebung begleitet, hat uns vor kurzem mitgeteilt, dass potentielle Antragssteller die Möglichkeit der Geltendmachung ihrer Ansprüche auch wirklich nutzen sollten“, fordert der VLÖ- und DAG-Bundesvorsitzende Dipl.-Ing. Rudolf Reimann seine Landsleute auf, vermehrt Anträge einzubringen.

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