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Entschädigung

Die Menschen auf der Suche nach einer neuen Heimat (V)

Die Menschen waren auf der Suche nach einer neuen Heimat (V)

Utl.: Aus der Dokumentation „Vom Rechtslosen zum Gleichberechtigten“ von NR-Abg.Erwin Machunze (t) – Wiedergutmachung bis heute offen!

Entschädigung - Wiedergutmachung

50 Millionen Euro für deutsche Zwangsarbeiter (FHS)

50 Millionen Euro für deutsche Zwangsarbeiter

In einer sog. Bereinigungssitzung zum Bundeshaushalt 2016 hat der Haushaltsausschuß des Deutschen Bundestages Mitte November 50 Mio. Euro während der nächsten drei Jahre für die ‘Entschädigung‘ deutscher Zwangsarbeiter bewilligt.

Damit soll Zivilisten deutscher Volkszugehörigkeit, die durch ausländische Staaten während und nach dem 2. Weltkrieg zu oft jahrelanger Zwangsarbeit verpflichtet wurden, eine symbolische finanzielle Anerkennung gewährt werden.

Ein Gebot der Gerechtigkeit

Zwangsarbeiterentschädigung bleibt ein Gebot der Gerechtigkeit

Zur Resolution der BdV-Bundesversammlung zur Entschädigung deutscher Zwangsarbeiter erklärt BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius MdB: Die Würdigung und die Anerkennung des schweren Schicksals deut­scher Zwangsarbeiter bleibt ein wichtiges Anliegen des BdV.

Daher ist es gut, dass die Delegierten der BdV-Bundes­versammlung auf Antrag der Sudetendeutschen Lands­mann­schaft einstimmig beschlossen haben, den Bundestag und die Bundes­regierung auf­zufordern, endlich eine Entschädigungsregelung auch für diese überwiegend zivilen Opfer einzuführen.

> Entschädigung für deutsche Zwangsarbeiter

FREIE WÄHLER fordern Entschädigung für deutsche Zwangsarbeiter

Fahn: Zeichen an die wenigen Verbliebenen ist überfällig

Die FREIE WÄHLER Landtagsfraktion setzt sich für eine unverzügliche Entschädigungszahlung an deutsche Zwangsarbeiter ein. In einem Antrag fordert sie die Bayerische Staatsregierung auf, sich auf Bundesebene für entsprechende Zuwendungen an Menschen starkzumachen, die während und nach dem Zweiten Weltkrieg Zwangsarbeit unterworfen waren. Außerdem sollen die Christsozialen auf eine Umsetzung entsprechender Forderungen eines Antrags der CDU/CSU-Bundestags­fraktion aus dem Jahr 2003 dringen!

Manfred Maurer-Sudetenpost "Rechtswahrung"

Rechtswahrung

von Manfred Maurer

ZUM THEMA Restitution und Ent­schädigung hört man nicht allzu viel aus der Münchener Hochstraße. Zur in Oberösterreich mit durchaus beachtli­chem Echo gestarteten Umfrage unter Vertriebenen beziehungsweise deren Nachkommen über deren Haltung zur Eigentumsfrage hat sich die Spitze der Sudetendeutschen Landsmannschaft bislang nicht geäußert.

Böse Zungen mögen dies als Ignoranz interpretieren und als Ablehnung jeder Initiative, wel­che auf Restitution und Entschädigung zielt. Genährt werden könnten solche Vorurteile durch die schon vor langem geäußerte Haltung des Vorsitzenden Bernd Posselt, wonach er für sich per­sönlich keinerlei Restitutionsansprüche geltend machen wolle.

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