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Gedenken

Sudetendeutsches Märzgedenken in Wien

Samstag, 5. März 2016, Haus der Begegnung Mariahilf

Sudetendeutsches Gedenken

zum 97. Jahrestag des Bekenntnisses zu Österreich

und zum Selbstbestimmungsrecht

71 Jahre nach der Vertreibung

Die Sudetendeutschen in Österreich und ihre Freunde gedachten wie jedes Jahr der 54 Opfer des 4. März 1919, die für das Selbstbestimmungsrecht und die Zugehörigkeit zu Österreich gefallen sind.

Sie gedachten auch der mehr als 241.000 Toten der schreck-lichen und unmenschlichen Vertreibung.

Die Gedenkstunde wurde abgehalten nicht nur zur ehrenden Erinnerung an diese Toten, sondern soll auch an die Verpflichtung aller Vertriebenen mahnen, für Recht und Freiheit aller Menschen und Völker einzutreten.

Brief von Petr Vokřál

                                             

                                                                                          Brünn, 31. März 2015     

                                                                                    

Sehr geehrter Herr Obmann,

im April und Mai dieses Jahres gedenkt nicht nur Brünn des 70. Jahrestages der Beendigung des Zweiten Weltkrieges. Am Samstag, dem 30. Mai, jährt sich auch zum siebzigsten Male die gewaltsame Vertreibung der deutschsprachigen Bevölkerung aus Brünn. Die Leitung der Stadt hat sich entschieden, aller Opfer würdig zu gedenken und deswegen hat die Stadt Brünn das Jahr 2015 zum Jahr der Versöhnung ausgerufen.

Totengedenken der Donauschwaben

Totengedenken der Donauschwaben in der Kirche am Kaasgraben, Wien 19

Utl.: Regens Dr. Richard Tatzreiter und der Evangel. Pfarrer Mag. Matthias Eickenberg gestalteten die Gedenkmesse

Worte des Laien Ing. Dieter Lütze waren eine berührende Einleitung

Mein Name ist Dieter Lütze und ich wurde 1942 in unserer alten Heimat in Neusatz geboren. Meine Vorfahren kommen aus Plochingen in der Nähe von Stuttgart von wo sie vor 200 Jahren ausgewandert sind. In ihrer neuen Heimat haben sie im Laufe von vielen Jahren durch Fleiß und harte Arbeit Wohlstand und Ansehen errungen.

14.06.2015: Gedenkmesse Brünner Todesmarsch

Die „BRUNA-WIEN“ lädt zur Feierstunde

zum Totengedenken der Heimatvertriebenen in der

Deutsch – Ordens – Kirche 1010 Wien, Singerstrasse 7

Brünner Todesmarsch am 31. Mai 1945 vor 70 Jahren

am Sonntag den 14.06.2015 um 15:00 Uhr

Domdekan von St. Stephan Prälat Karl Rühringer

zelebriert die Totengedenkmesse

In Bayern soll an Flucht und Deportation erinnert werden

 

Bayerns Schulen sollen an 70. Wiederkehr des Beginns

von Flucht, Vertreibung und Deportation erinnern

Foto: http://www.planet-wissen.de/politik_geschichte/nachkriegszeit/flucht_und...

                     

Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle - Landrat a.D. Christian Knauer

Der Landesvorsitzende des Bundes der Vertriebenen LV Bayern und frühere Landrat des Landkreises Aichach-Friedberg, Christian Knauer, hat Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle gebeten, der 70. Wiederkehr des Kriegsendes, der Potsdamer Konferenz und des Beginns von Flucht, Vertreibung und Deportation der Deutschen aus den damaligen östlichen Reichsgebieten, dem Sudetenland sowie den deutschen Siedlungsgebieten in Ost- und Südosteuropa in den Schulen zu gedenken. Flucht und Vertreibung seien mit großem Leid, ungeheurer Not, dem Verlust der Heimat und rund zwei Millionen Toten für die Betroffenen verbunden gewesen.

Franz Kafka: 90.Todestag


http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Kafka

     

90. Todesjahr von Franz Kafka

Franz Kafka starb im Sanatorium Hoffmann in Kierling.

Franz Kafka wurde am 03. Juli 1883 in Prag als erstes von sechs Kindern des Galanterie-warenhändlers Hermann Kafka und dessen Frau Julie geboren. Kafka gehörte der in Prag lebenden deutschsprachigen Minderheit an, die zu einem nicht geringen Anteil wie Kafka jüdisch war. Kafkas Vater sah trotz seiner eigenen tschechischen Herkunft in der deutsch-sprachigen Ausbildung von Franz größere Chancen für dessen Zukunft. Daher besuchte Franz Kafka die Deutsche Knaben-Volksschule sowie das k.k. Altstädter Deutsche Gymnasium und immatrikulierte anschließend an der Deutschen Karlsuniversität. Nach Studienversuchen in Chemie und Germanistik, begann er sein Jus-Studium und wurde am 18. Juni 1906 zum Dr. jur. promoviert.

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