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Haus Königstein

Sd-Heimatpfarrer in der Vertreibung (Vortrag)

Vortrag: „Sudetendeutsche Heimatpfarrer in der Vertreibung“ mit Julia Nagel.

 

  

       v.l. Dr. Hampel, Julia Nagel, Prof. Grulich             

Der Tag der offenen Tür am 20. Feber im Haus Königstein in Geiß-Nidda brachte wie immer viele neue Erkenntnisse für die Besucher, was im Anschluss des Vortrages in der Diskussion bestätigt wurde. Julia Nagel referierte über die Lage der sudetendeutschen Heimatpriester nach der Vertreibung. Wie wurden die vertriebenen Priester in Deutschland von den Diözesen aufgenommen? Welche Unterstützung bekamen sie von den Bischöfen?

Die Sudetendeutschen und die Ukraine

Die Sudetendeutschen und die Ukraine           
Tag der offenen Tür im Haus Königstein

„So stelle ich mir eine gute Erwachsenenbildung vor“, erklärte nach dem Vortrag eine Teilnehmerin, die als Pfarrgemeinderatsvorsitzende aus einer bayerischen Nachbar-Diözese zum Tag der offenen Tür ins Haus Königstein in Geiß-Nidda gekommen war.

                     Haus Königstein in Geiß-Nidda

Der Leiter des Instituts für Kirchengeschichte von Böhmen-Mähren-Schlesien referierte dort über das Thema Die Sudetendeutschen und die Ukraine.

Hoher Besuch im Haus Königstein Nidda

 

Staatssekretär  Dr. Manuel Lösel besucht Haus Königstein Nidda

 

Am 18. März besuchte der Staatssekretär im Hessischen Kultusministerium in Wiesbaden Dr. Manuel Lösel das Haus Königstein in Nidda, um sich über die Arbeit des dortigen Institutes für Kirchengeschichte von Böhmen-Mähren-Schlesien zu informieren.

Das Emauskloster in Prag und Beuron

„Das Emauskloster in Prag und Beuron“,

als Thema am Tag der offenen Tür in Geiß-Nidda.

Der junge Student aus Hildesheim, Fabian Boungard, beeindruckte mit seinen umfassenden Kenntnissen die Zuhörer im „Haus Königstein“ in Geiß-Nidda, als er seine Magisterarbeit vorstellte, die er über Beuron und das Kloster Emaus in Prag verfasste. Diese Abschlussarbeit war auch durch seine Studien und Forschungen im Institut für Kirchengeschichte von Böhmen-Mähren-Schlesien in Geiß-Nidda möglich geworden.

Prälat Dr. Karl Reiß - Realist und Zuversicht


Immer Realist und dennoch voller Zuversicht –
zum Gedenken an Prälat Dr. Karl Reiß



Reiß wurde am 20. September 1910 in Altzedlisch bei Tachau in Böhmen als Sohn des Kleinlandwirts und Fuhrunternehmers Johann und Margarete Reiß geboren. Die tiefe Frömmigkeit, Rechtschaffenheit und Anspruchslosigkeit in seiner Familie sollten ihn von Kindheit an bis zu seinem Tod prägen.

Prof. Grulich: "Jan Hus"

„An Hus scheiden sich die Geister.“

„An Hus scheiden sich die Geister.“ Mit diesem Zitat des ersten tschechoslowakischen Präsidenten Masaryk leitete Professor Rudolf Grulich seine Ausführungen über Jan Hus und das Nachleben seines Wirkens ein. Im Rahmen seiner Tage der offenen Tür hatte das Institut für Kirchengeschichte von Böhmen-Mähren-Schlesien in Nidda am 31. Jänner zu seiner ersten Veranstaltung dieses Jahres im Haus Königstein zu Vortrag und Diskussion eingeladen.

wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Jan_Hus

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