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Hausner-Stiftung

Sudetendeutsches Märzgedenken 2015 (II)

Die HAUSNER STIFTUNG ehrte SLÖ-Bundesobmann Zeihsel (2)

Utl.: Präs. Dr. Frey hielt die Laudatio, SL-Bv Stv. Hörrmann nahm die Preisverleihung vor

Im Rahmen des „Sudetendeutschen Gedenkens zum 4. März 1919“ in Wien-Mariahilf wurde die Ehrung vor über zweihundertfünfzig Landsleuten und Freunden der Sudetendeutschen vorgenommen.

 

Der Moderator der Feierstunde, Dkfm. Hans Günter Grech (KV d. Südmährer), stellte zunächst die deutsch-amerikanische „Stiftung für das Sudetenland“ Karl und Hermine Hausner vor. Karl Hausner wurde am 28.9.1929 in Schwansdorf geboren und starb am 19.6.2004 in Wisconsin/USA. Die Familie Hausner wurde bereits 1648 in Schwansdorf urkundlich erwähnt. Ihr Hof, die Nr. 46, befand sich bis zum Jahr 1945 im Familienbesitz. Karl Hausner selbst wurde vom tragischen Schicksal der Zwangsarbeit in den Ostrauer Kohlengruben und der anschließenden Vertreibung betroffen. Dort zog er sich eine schwere, stetig fortschreitende Augenkrankheit zu, durch die er in seinem vierzigsten Lebensjahr erblindete.

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