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II.Weltkrieg

Kreis Nikolsburg Südmähren-Vertreibung

Neuerscheinung - Buchbesprechung

Kreis Nikolsburg Südmähren

Vertreibung aus der Heimat 1945 – 1946

Herausgeber: Kreisrat Nikolsburg, Südmährerbund e.V.

Vertreibungsberichte aus den Städten und Gemeinden des Heimatkreises Nikolsburg, die bis zum Redaktionsschluss vorlagen. Wie ging es bei den Südmährern nach 1945/1946 weiter? Namensverzeichnis

* Rudolf Grulich: Ende des Kosakenstaates

Vor 70 Jahren: Das Ende des Kosakenstaates

Kaum ein Tourist im westlichen Oberitalien weiß heute um die Tatsache, dass in Friaul 1944 die Kosaken hofften, eine neue Heimat zu finden. Unter den Hunderttausenden Russen, die es bis 1945 in der Deutschen Wehrmacht gab, waren auch Kosakeneinheiten, die auf deutscher Seite gegen den Bolschewismus kämpften.

Als die Wehrmacht die Gebiete am Don räumen musste, flohen viele Kosaken mit ihren Familien in Trecks nach dem Westen. Aber trotz einer „Deklaration der Reichsregierung an das Kosaken-Volk“ mit dem Versprechen der Achtung ihrer Rechte waren die Kosaken ohne Heimat. Versuche ihrer Ansiedlung in Weißrussland scheiterten durch das Vordringen der Roten Armee. Manche Kosaken suchten in General Wlassow einen Führer, der aber ein Russland anstrebte ohne selbständige Kosaken.

Forum Heimat: „Die Vergessenen des Zweiten Weltkrieges“ und 70-Jahr-Gedenken am 1. Juni 2015

Forum Heimat: Einladung zur Premiere der ORF III-Dokumentationsreihe „Die Vergessenen des Zweiten Weltkrieges“ und zum 70-Jahr-Gedenken am
1. Juni 2015, 18 Uhr, im „Haus der Heimat“

Podiumsdiskussion „70 Jahre danach – Zeit für die Wahrheit und für die Versöhnung“

Felix Höbarth u.a. : 100 Jahre Melker Pioniere

Felix Höbarth und Gastautoren:

100 Jahre Melker Pioniere, Geschichte und Geschichten, 1913 - 2013

Eine interessante Dokumentation über die Melker Pioniere kurz vor dem und im 1. Weltkrieg und in allen Epochen bis ins Jahr 2013 – einschließlich Hinweisen auf die Pioniereinsätze im 2. Weltkrieg. Kasernenbau, Einzug der Truppe 1913, Einsätze im 1. Weltkrieg, Pioniertruppe der 1. Republik, Übernahme der Pioniertruppe durch die Deutsche Wehrmacht und Einsätze im 2. Weltkrieg. Einsätze und Entwicklung im Bundesheer der 2. Republik im In- und Ausland. Technische Entwicklung bis heute.

Bomben auf Dresden 1945

 

DER   TOD   VON   DRESDEN   VOR   70   JAHREN

Die infernalische Vernichtung einer Kulturmetropole und international völkerrechtlich geschützten Lazarettstadt kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs am 13./15. Feber 1945, wurde zum Fanal diabolischen Vernichtungswillens – und zur dauerhaft erkennbaren Völkerrechtsverhöhnung der Sieger.

Ungarn gedenkt der Vertreibung der Deutschen

Ungarn gedenkt der Vertreibung der Deutschen

Aufarbeitung der Vertreibungsverbrechen beispielhaft

Zum ungarischen Gedenktag zur Erinnerung an die Vertreibung der Ungarndeutschen am 19. Januar 2015 erklärt BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius MdB:

Ungarn gedenkt heute würdevoll all jener Deutschen, die nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges von dort vertrieben wurden. Dieses Zeichen der Empathie für die Betroffenen und deren Nachkommen sowie des Bewusstseins für sämtliche Facetten der eigenen Geschichte begrüße ich ausdrücklich.

Direkt nach dem Fall des Eisernen Vorhangs – und damit früher als viele andere europäische Länder – hat Ungarn mit der Aufarbeitung der dort begangenen Vertreibungsverbrechen begonnen. Schon 1995 entschuldigte sich die ungarische Regierung beispielhaft für die Vertreibung der Deutschen.

Emil Karl Stöhr: Vertreibung

Roman und autobiographische Darstellung


Den Roman durchzieht eine zarte Liebesgeschichte der Kinder Karl und Vera. Vom Autor wird dessen musikalische Kindheitsfreundin Vera Máchová, eine entfernte Verwandte des Poeten Karel Hynek Mácha, als Symbolgestalt für die Völkerverständigung im Vereinten Europa vorgestellt. Im Roman werden jedoch auch gefährliche Lausbubenstreiche und viele schreckliche Gruselgeschichten poetisch dargestellt.

Sabine Bode: Die vergessene Generation

Sabine Bode

Die vergessene Generation

Die Kriegskinder brechen ihr Schweigen

17. Auflage 2014, 304 Seiten, broschiert, Einband: gebundenLadenpreis: (A) € 20,50; (D) € 19,95; CHF 27,90; ISBN: 978-3-608-94797-4

J.G.Cotta´sche Buchhandlung Nachfolger, GmbH, Rotebühlstr. 77, D-70178 Stuttgart

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Die Menschen der Generation der Kriegskinder berichten erstmals über ihre Erlebnisse während des Krieges

Noch nie hat es in Deutschland eine Generation gegeben, der es so gut ging wie den heute 60- bis 75jährigen. Doch man weiß wenig über sie, man redet nicht über sie - eine unauffällige Generation. Jetzt beginnen sie zu reden, nach langen Jahren des Schweigens.

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