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Kriegsende

Erster Weltkrieg und das Ende der Habsburgermonarchie

Manfried Rauchensteiner, Josef Broukal

Der Erste Weltkrieg

und das Ende der Habsburgermonarchie 1914–1918 in aller Kürze

Das Standardwerk des renommierten Historikers Manfried Rauchensteiner zum Ersten Weltkrieg liegt nach gemeinsamer Überarbeitung mit dem Journalisten Josef Broukal jetzt auch in komprimierter Form vor: für den raschen Überblick, verständlich geschrieben und spannend zu lesen. Mit Kartenmaterial und Chronik.

70 Jahre Brünner Todesmarsch

70 Jahre Brünner Todesmarsch – Brünn bedauert und antwortet mit Lebensmarsch

Utl.: Samstag 1000 Teilnehmer bei Lebensmarsch von Pohrlitz nach Brünn

Der Oberbürgermeister von Brno/Brünn, Petr Vokřál (ANO) und die Brünner Stadtverwaltung machten es möglich, dass sich die tschechische und sudetendeutsche Volksgruppe näher kamen.

     Oberbürgermeister Petr Vokřál (ANO) und Vertriebenensprecher Bernd Posselt

Brünn bedauert Todesmarsch - Kurier

Offener Brief
an Andreas Schwarz zum heutigen Kurier Bericht
Brünn bedauert Todesmarsch
"Nur" 30.000 Opfertote ??
Oder mindest 241.000 oder
267.000 oder 295.000 ???

 

Link zum Kurier-Bericht von Andreas Schwarz

http://kurier.at/politik/ausland/geschichte-buergermeister-laedt-zu-gedenkfeier-zur-vertreibung-zehntausender-deutschsprachiger/131.622.300

Befreit und besetzt - OÖ 1945-1955

 

Sonderausstellung des OÖ-Landesmuseums

Befreit und besetzt

Oberösterreich 1945 – 1955

im Schlossmuseum Linz

Ausstellungsdauer: 25. Feber bis 8. November 2015

Eigentlicher Schwerpunkt der Ausstellung ist die Auseinandersetzung mit jenen Massen an Menschen, die binnen kurzer Zeit aus zahlreichen und höchst unterschiedlichen Gründen nach Oberösterreich kamen und/oder Oberösterreich nicht verlassen konnten. So stieg die Bevölkerungszahl Oberösterreichs im Sommer 1945 kurzfristig von rund 900.000 auf über zwei Millionen.

Woher kamen diese Personen, welche Pläne, Hoffnungen und Erwartungen hatten sie?

17.Mai 2016: Deutsche Schicksale nach 1945

 
Ausstellungseröffnung

Schicksale der Deutschen aus dem Isergebirge nach 1945

Töten von Flüchtlingen auf österreichisch (SdP)

 

Töten von Flüchtlingen auf österreichisch, vor 70 Jahren -

Massenmord an Altösterreichern an österreichisch-tschechoslowakischer Grenze

Tausende Tote durch Grenzsperre von Staatskanzler Dr. Karl Renner: er bat die Sowjets, die Grenze zu sperren.

Foto: http://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_01664/

Im Juni 1945, 6 Wochen nach Kriegsende, wurde eine Masse von ca. 27.000 deutschsprachigen Altösterreichern aus Brünn (Mähren) in Richtung Wien ausgetrieben und 55 km brutal zur österreichischen Grenze gejagt. Frauen, Kinder, Kranke und alte Männer bildeten diesen Elendszug, ohne Nahrung, meist nur mit Wasser aus Jauchefässern, in glühender Hitze und angetrieben von tschechischen Schergen, die gnadenlos viele, die nicht mehr weiterkonnten, erschlugen oder erschossen.

* Gedenkstunde für die Opfer von Vertretbung

 

Gedenkstunde für die Opfer von Flucht und Vertreibung

Das Engagement unserer Stiftung trägt Früchte

Zur Gedenkstunde für die Opfer von Flucht und Vertreibung am 20. Juni 2015 in Berlin erklärt die Vorsitzende der Stiftung ZENTRUM GEGEN VERTREIBUNGEN, Erika Steinbach MdB:

Am 20. Juni 2015 begeht die Bundesregierung erstmals den Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung. Das ZENTRUM GEGEN VERTREIBUNGEN begrüßt dieses deutliche Zeichen der Anteilnahme und der Solidarität mit den Vertriebenen.

Gedenken Brünner Todesmarsch (II)

BRUNA – Gedenken an die Opfer des Todesmarsches am 31.Mai in Brünn

70 Jahre nach dem Brünner Todesmarsch mit 5200 Toten, bei dem die deutsche Bevölkerung aus Brünn Richtung Wien vertrieben wurde,  hat sich das gesellschaftliche Klima in Brünn gewandelt. Nachdem der Stadtrat eine Erklärung mit der Bitte um Vergebung verabschiedet hatte und  ein Rückmarsch als Wallfahrt der Versöhnung nach Brünn stattfand, folgte ein ganztägiges Gedenken der BRUNA – des Heimatverbandes der Brünner - am Jahrestag der Vertreibung  in Brünn – 31.5.2015.

Massengräber der Opfer d. Brünner Todesmarsch

Wie alljährlich zu Fronleichnam besuchten am 4.Juni 2015 Mitglieder der "Bruna-Wien" unter Führung ihrer Obfrau Ulrike Tumberger, die von ihrer Tochter Christiane unterstützt wurde, die zwischen Mistelbach und Stammmersdorf angelegten 11 Massengräber der Opfer des Brünner Todesmarsch vom 31.Mai 1945.

Bei allen Gräbern wurden Kränze niedergelegt, Obfrau Tumberger oder ihre Tochter lasen bei jeden der Gräber ein Gedicht oder eine Tagebuch-Eintragung eines Überlebenden des Todesmarsch vor, anschliessend wurde ein Gebet gesprochen.

Gedenkmesse beim Südmährerkreuz

 

„70 Jahre Flucht und Vertreibung"

Südmährertreffen am Kreuzberg

 

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