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Mähren

Die Sudetendeutschen und die Ukraine

Die Sudetendeutschen und die Ukraine           
Tag der offenen Tür im Haus Königstein

„So stelle ich mir eine gute Erwachsenenbildung vor“, erklärte nach dem Vortrag eine Teilnehmerin, die als Pfarrgemeinderatsvorsitzende aus einer bayerischen Nachbar-Diözese zum Tag der offenen Tür ins Haus Königstein in Geiß-Nidda gekommen war.

                     Haus Königstein in Geiß-Nidda

Der Leiter des Instituts für Kirchengeschichte von Böhmen-Mähren-Schlesien referierte dort über das Thema Die Sudetendeutschen und die Ukraine.

Sudetendeutsche Bundespräsidenten Österreichs

 

Wieviele Bundespräsidenten der Republik Österreich waren sudetendeutscher  ( Böhmen, Südmähren, Schlesien ) Abstammung ?

 

Foto:http://www.bundespraesident.at/historisches/

 

Schaffa/Safov - Grenzort, deutsch-jüdische Bevölkerung

Andrea Linsbauer / Andreas Johannes Brandtner

SCHAFFA

500 Jahre Deutsch – 275 Jahre Deutsch-Jüdisch

ŠAFOV

Langauer Nachbarschaft

162 Seiten, Format A4, stark bebildert

Herausgeber: Andreas Johannes Brandtner, Verlag: SOLA-Waldviertler Sommerlager, SIGNALE; 2091 Langau 96, Röm.Kath.Pfarramt

Zu beziehen bei Sudetendeutsche Landsmannschaft, office@sudeten.at

► 27.10.2014, München: "Jüdische Spuren"

Jüdische Spuren im bayerisch-böhmischen Grenzgebiet

Einladung zur Ausstellungseröffnung

am Montag, 27. Oktober 2014, 19:00 Uhr

im Sudetendeutschen Haus in München

Prof.Grulich: Römisch- oder böhmisch-katholisch ?

Römisch-oder böhmisch-katholisch?

Utl.: Der Josephinismus in den Böhmischen Ländern Thema beim Tag der offenen Tür

Der Josephinismus war das Thema am Tag der offenen Tür vom 05. März 2016 im Hause Königstein auf Wunsch vieler Teilnehmer. Schon im ersten Band des Archiv für Kirchengeschichte von Böhmen-Mähren-Schlesien veröffentlichte Prof. A. Huber in Königstein einen Beitrag: Was ist das Besondere am Sudetendeutschen Katholizismus?

Geiß-Nidda - Tag der offenen Tür

Tag der offenen Tür in Geiß-Nidda

Es war ein Tag mit einem anspruchsvollen Thema beispielhafter Erwachsenenbildung, so charakterisierte ein angereister Besucher des Tags der offenen Tür die Veranstaltung im Haus Königstein in Geiß-Nidda, zu der das Institut von Kirchengeschichte für Böhmen-Mähren-Schlesien eingeladen hatte.

Dr. Helmut Gehrmann, ein in der Schweiz tätiger katholischer Pfarrer, berichtete im vollbesetzten Haus Königstein über nationale Mythen und ihre Auswirkungen auf das Glaubensleben am Beispiel Tschechiens und die Hintergründe der Vertreibung der Deutschen nach dem Krieg.

> "Berühmte Klosterneuburger"

Sonderausstellung in Wien bis 13. Mai 2015 verlängert

Vor 50 Jahren übernahm Klosterneuburg, als erste österreichische Stadt, die Patenschaft über die nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges aus ihrer Heimat vertriebenen Sudetendeutschen. Man wollte ihnen nach ihrer Entwurzelung in der Babenbergerstadt wieder einen geistigen und kulturellen Mittelpunkt geben.

Anneliese Dirnhofer: Küchenrezepte

Anneliese Dirnhofer

Küchenrezepte - Aus dem Dreiländereck Böhmen – Mähren – Schlesien

Roethe Verlag Mühllheim, D-79379, Tel.: 0049 (0) 7631 – 3070. Broschüre, 110 Seiten. Preis: 6,--€ + 2,-- € VK (D), 4,-- € VK (Ö/T).

„Die Rezeptsammlung stammt aus einer ländlichen Gegend, dem ehemaligen Drei-Länder-Eck „Böhmen – Mähren – Schlesien“ – dem historischen „Sudetenland“.

Prof. Grulich: "Jan Hus"

„An Hus scheiden sich die Geister.“

„An Hus scheiden sich die Geister.“ Mit diesem Zitat des ersten tschechoslowakischen Präsidenten Masaryk leitete Professor Rudolf Grulich seine Ausführungen über Jan Hus und das Nachleben seines Wirkens ein. Im Rahmen seiner Tage der offenen Tür hatte das Institut für Kirchengeschichte von Böhmen-Mähren-Schlesien in Nidda am 31. Jänner zu seiner ersten Veranstaltung dieses Jahres im Haus Königstein zu Vortrag und Diskussion eingeladen.

wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Jan_Hus

Berühmte Klosterneuburger

 

Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung
„Bedeutende Klosterneuburger aus Böhmen, Mähren und Schlesien“

am Freitag, 16. Jänner 2015, 16:00 Uhr

im Haus der Heimat, 1030 Wien, Steingasse 25 - Festsaal
Ausstellung geöffnet bis 26. März 2015

 

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