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Parlament

Völkermord an Armenier

Parlamentskorrespondenz Nr. 383 vom 22.04.201

Klubobleute verurteilen Genozid an Armeniern im Osmanischen Reich

Gemeinsame Erklärung anlässlich des 100. Jahrestages des Genozids an Armeniern

Wien (PK) – Die Klubobleute aller sechs Parlamentsparteien - Andreas Schieder (S), Reinhold Lopatka (V), Heinz-Christian Strache (F), Eva Glawischnig-Piesczek (G), Waltraud Dietrich (T) und Matthias Strolz (N) - haben heute eine gemeinsame Erklärung vorgelegt, in der sie es aufgrund der historischen Verantwortung Österreichs als eine Pflicht ansehen, die Gewalt und den Mord an den Armeniern und deren Vertreibung durch das Osmanische Reich als Genozid anzuerkennen und zu verurteilen.

60-Jahr-Feier des Verbandes Volksdeutscher Landsmannschaften (VLÖ) im Parlament, Haus der Heimat und Stephansdom

Sudetendeutscher Pressedienst (SdP) Österreich

Wien, am 15. September 2014

60-Jahr-Feier des Verbandes der Volksdeutschen Landsmannschaften (VLÖ) im Wiener Parlament

Utl.: Schlußworte vom Ersten Stellvertretenden Bundesvorsitzenden des VLÖ, LAbg.a.D. Gerhard Zeihsel

Zum Abschluß der Festveranstaltung am 11. September 2014 erklärte Zeihsel:

14.VLÖ-Volksgruppen- Symposium

Pressedienst des Verbandes der Volksdeutschen Landsmannschaften Österreichs (VLÖ)
PA2014-11; 13.09.2014

14. VLÖ-Volksgruppensymposium im „Haus der Heimat“ in Wien
„60 Jahre VLÖ – Interessensvertretung und Vertreter eines Europas der Regionen“

von rechts: VLÖ-Bundesvorsitzender Dipl.-Ing. Rudolf Reimann und VLÖ-Generalsekretär Ing. Norbert Kapeller

WIEN - Unter dem Motto "60 Jahre VLÖ – Interessensvertretung und Vertreter eines Europas der Regionen" hielt der Verband der Volksdeutschen Landsmannschaften Österreichs (VLÖ) sein bereits traditionelles Volksgruppensymposium zum nunmehr 14. Male ab und lud - wie schon in den Jahren zuvor - Vertreter der Heimatvertriebenen- verbände und Repräsentanten der deutschen altösterreichischen Minderheiten in den Nachfolgestaaten der Donaumonarchie sowie zahlreiche Interessierte vom 11. bis 13. September in das "Haus der Heimat" in Wien ein.

60 Jahre VLÖ - Feierstunde im Parlament

Parlamentskorrespondenz Nr. 796 vom 11.09.2014

Von Flucht und Vertreibung zum demokratischen Österreich

60-Jahr-Feier des Verbands der Volksdeutschen Landsmannschaften im Parlament
 

Wien (PK) – Das Geschichte der Vertreibungen von deutschsprachigen Minderheiten in Ost- und Südosteuropa, die dem Zweiten Weltkrieg folgten, stellt eine aktuelle Herausforderung an die Geschichtswissenschaft ebenso wie für Politik und Zivilgesellschaft im den Staaten des gemeinsamen Europas und für ihre Erinnerungskulturen dar.

Es gilt, aus der Geschichte Lehren für das gemeinsame demokratische Europa zu ziehen. Das war der Tenor eines von allen Fraktionen des Parlaments mitgetragenen Abends, der anlässlich des 60-jährigen Bestehens des Verbands der Volksdeutschen Landsmannschaften in Österreich (VLÖ) im Abgeordneten-Sprechzimmer des Parlaments stattfand.

→ Deutsche Abgeordneten im ersten tschechoslowakischen Parlament in Prag 1920 (2)

Sudetendeutscher Pressedienst (SdP), Wien, am 14. Mai 2014

Die deutschen Abgeordneten im ersten tschecho-slowakischen Parlament in Prag 1920 (2)

Utl.: „Friedensverträge“ von 1919 als Quelle des Unheils

Die besten Köpfe und Staatsmänner der damaligen Zeit haben die „Friedensverträge“ des Jahres 1919 als eine Quelle des Unheils und des Grundes für neue Kriege bezeichnet.

Es hätte keinen Hitler ohne das Diktat von Versailles, ohne die Zerstückelung Österreichs, ohne das Massenelend der Nachkriegsjahre und ohne das völlige Versagen des Völkerbundes beim Minderheitenschutz gegeben, auch wenn man diese Tatsachen heute gern totschweigt.

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