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Tschechoslowakei

Tschechien 1989: Machtwechsel oder ?

 

Tschechien nach 1989 -

     die "samtene Revolution"                                 

Seminar am 17.November 2015 in der

NÖ Landesbibliothek von St.Pölten

Am 17. September 1989 begann in der CSSR die so genannte "samtene Revolution",  die den Untergang des kommunisti- schen Regimes einläutete. Diesen Ereignissen widmete sich das vom Stadtarchiv St. Pölten gemeinsam mit dem NÖ Landes-archiv und dem NÖ Institut für Landeskunde veranstaltete Seminar.

Grußworte von Mag. Matthias Stadler,

Bürgermeister der Landeshauptstadt St. Pölten

Mag. Matthias Stadler, Bürgermeister von St.Pölten

Vergessener Völkermord in Europa

 

Vergessener Völkermord in Europa

Am Donnerstag, 24.3.2016 begründete das Ö1 Morgenjournal die bevorstehende Verurteilung des serbischen Massenmörders Radovan Karadžić in Den Haag mit dem „schlimmsten Völkermord seit Ende des 2. Weltkrieges in Europa“. Das stimmt so nicht.

Ausstellungsthemen: Vertriebene und Verbliebene erzählen

 

Vertriebene und Verbliebene erzählen. Tschechoslowakei 1937-1948

Ausstellung und Videoinstallation

Di, 09.02.2016 – So, 10.04.2016

Vertriebene und Verbliebene erzählen

Eröffnung: 9.2.2016, 18:00

Vertriebene und Verbliebene erzählen. Tschechoslowakei 1937-1948

Ausstellung und Videoinstallation

Di, 09.02.2016 – So, 10.04.2016

Ausstellungseröffnung Volkskundemuseum (Sd-Pressedienst)

Wien, am 10.Feber 2016

Fast 300 Gäste bei Eröffnung „Vertriebene und Verbliebene – ČSR 1937 – 1948“ in Wien
Utl.: Fremdtümelei des Kurators sorgte für Verstimmung im Volkskundemuseum

Gestern abends in Wien war es soweit: die Eröffnung der Ausstellung „Vertriebene und Verbliebene erzählen. Tschechoslowakei 1937-1948“ führte zu einem großen Ansturm ins Volkskundemuseum in Wien-Josefstadt. In den großen Saal mußten wieder und wieder Sitzgelegenheiten gebracht werden, um die so zahlreich Gekommenen – meist Betroffenen – unterzubringen.

Ethnische Säuberungen waren, blieben und sind Unrecht

 

Deutsche Heimatvertriebene sind Opfer

Ethnische Säuberungen waren, sind und bleiben Unrecht

 

Zum 70. Jahrestag der Potsdamer Konferenz (17. Juli bis 2. August 1945)

erklärt BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius MdB:

Die protokollierten Beschlüsse der Potsdamer Konferenz sind keinerlei Rechtfertigung für ethnische Säuberungen, Morde und vergleichbare Verbrechen an der deutschen Zivilbevölkerung nach dem Zweiten Weltkrieg in Polen, der Tschechoslowakei und Ungarn.

Völkermord in Türkei und Tschechien/Slowakei

Völkermord - Parallelen zwischen

Türkei vor 100 Jahren  und Tschechien/Slowakei vor 70 Jahren

Sie leugnen den Völkermord!

 

Türkisches Lager für armenische Frauen und Kinder  -  Brünner Vertriebenenmarsch

Müssen die Sudetendeutschen und Karpatendeutschen noch 30 Jahre auf das Eingeständnis der Tschechischen und Slowakischen Republik  warten und dass die österreichische Öffentlichkeit es wahrnimmt?

Ausstellung "Langsam ist es besser geworden - Vertriebene erzählen"

Das Centre for the Future, o.p.s., Institut Slavonice und

das Niederösterreichische Landesarchiv laden Sie herzlich ein zur Ausstellungseröffnung

Langsam ist es besser geworden.

Vertriebene erzählen vom Wegmüssen, Ankommen und Dableiben.

am 6. März 2015, um 18:00 Uhr

Institut Slavonice, Náměsti Miru 456, 78 81 Slavonice/Zlabings

   http://www.suedmaehren.at/ortskunde/zlabings/

Daten zum Märzgedenken 4.03.1919

Sudetendeutsches Märzgedenken

Historische Daten zum 4. März 1919

Die Sudetendeutschen gedenken am 4. März der 54 Todesopfer bei friedlichen Demonstrationen für das Selbstbestimmungsrecht.

Am 4. März 1919 trat in Wien die erste Nationalversammlung des neuen Österreichs zusammen.

Die gewählten Abgeordneten der von Tschechen okkupierten Gebiete Österreichs wurden an der Teilnahme gehindert, was in diesen Gebieten zum Generalstreik und friedlichen Demonstrationen führte.

Tschechisches Militär schoß u. a. in den Städten Karlsbad, Kaaden, Mährisch Sternberg, Eger, Mies und Arnau in die Menge, die für den Verbleib bei Österreich und das versprochene Selbstbestimmungsrecht demonstrierten, töteten 54 Personen zwischen 11 und 80 Jahren und verletzten Hunderte.

Die Sudetendeutschen begehen den 4. März als Tag des Selbstbestimmungsrechtes.

> Manfred Maurer, Kommentar: Die Unvollendete

Die Unvollendete

von Manfred Maurer

AM 17. NOVEMBER 1989 nützten tschechische Studenten eine behördlich genehmigte Kundgebung in Prag anläßlich des 50. Jahrestages der Schließung tschechischer Hochschulen durch das NS-Besatzungsregime zu einer Demonstration gegen das kommunistische Regime. Die Staatspolizei griff mit brutaler Gewalt durch, 600 Personen wurden verletzt. Bereits einen Tag später gingen die Studenten neuerlich auf die Straße und riefen zu einem unbefristeten Streik auf. Das Ende des kommunistischen Regimes war unausweichlich, der Bürgerrechtler Václav Havel Ende Dezember neuer Staatspräsident.

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