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Ungarn

Gernot Facius: Merkel, Gauck - und Lebenslüge

Merkel, Gauck, und die Gefahr einer neuen Lebenslüge

Von Gernot Facius

Die Geschichte kennt keine Verschnauf­pausen. Ein Vierteljahrhundert nach der epo­chalen europäischen „Wende" steht das wie­dervereinigte Deutschland vor einer neuen, gigantischen Herausforderung, sie ist mit dem Wort „Flüchtlingskrise" ungenau be­schrieben.

Es geht eher um eine Krise der Politik. Sie hat es nicht verstanden, Gefühle und Verstand in die richtige Relation zuein­ander zu setzen. Herausgekommen ist ein Kontrollverlust in der Staatsführung.

Ungarn: Gedenktag der Opfer von Vertreibung und Verschleppung

Ungarn begeht zum 4. Mal

den Gedenktag zur Erinnerung an die Opfer von Verschleppung und Vertreibung

Zu der Veranstaltung der Ungarischen Regierung am 19. Jänner anlässlich des Gedenktages an die Verschleppung und Vertreibung der Ungarndeutschen erklärt die ZgV-Vorsitzende Erika Steinbach MdB:

Nunmehr findet am 19. Jänner zum vierten Mal in Folge eine Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an die Demütigungen, die Verschleppung und die Vertreibung der Ungarn-deutschen im Jahre 1946 statt.

Kaiser Karl VI.

 

Zum Gedenken an Karl VI., dem Vater von Kaiserin Maria Theresia

Geboren wurde der letzte von zwei Söhnen Leopolds I. und Eleonores von Pfalz-Neuburg am 1. Oktober 1685 in Wien. Karl genoss in seiner Kinder- und Jugendzeit die Erziehung von Jesuiten, aber auch von Fürst Anton Florian von Liechtenstein.

Am 1. August 1708 heiratete er Elisabeth Christine von Braunschweig. Als ihn sein Vater Kaiser Leopold zum spanischen König erheben wollte, weil der Thron nach dem Tod von Karl II. aufgrund seiner Kinderlosigkeit vakant werden würde, entstand im Zuge dessen der Spanische Erbfolgekrieg (1701-1714). Der spanische König hatte nämlich nicht Karl VI. zum Erben bestimmt, sondern Philipp von Anjou.

Erst 1703 sollte Karl VI. spanischer König werden. In einem geheimen Vertrag wurden ihm alle spanischen Besitzungen außer der Lombardei zugesprochen. Die spanische Krone sollte er jedoch 1707 wieder verlieren.

Ethnische Säuberungen waren, blieben und sind Unrecht

 

Deutsche Heimatvertriebene sind Opfer

Ethnische Säuberungen waren, sind und bleiben Unrecht

 

Zum 70. Jahrestag der Potsdamer Konferenz (17. Juli bis 2. August 1945)

erklärt BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius MdB:

Die protokollierten Beschlüsse der Potsdamer Konferenz sind keinerlei Rechtfertigung für ethnische Säuberungen, Morde und vergleichbare Verbrechen an der deutschen Zivilbevölkerung nach dem Zweiten Weltkrieg in Polen, der Tschechoslowakei und Ungarn.

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