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Vertreibung

Erika Steinbach: Flucht, Vertreibung, Mahnung

 

Erika Steinbach

Flucht, Vertreibung, Mahnung

Menschenrechte sind nicht teilbar. Erfahrungen meines Lebens

Mit einem Geleitwort von Norbert Lammert

 

16.März 2016: Ausstellung "Langsam ist es besser geworden"

Der Verein für Heimatkunde und Heimatpflege Groß-Enzersdorf und das Niederösterreichische Landesarchiv luden ein zur Ausstellungseröffnung


Langsam ist es besser geworden. Vertriebene erzählen vom Wegmüssen, Ankommen und Dableiben.


16. März 2016, 19:00 Uhr in den Stadtsaal Groß-Enzersdorf, Hauplatz 12 - die Ausstellung selber befindet sich im Heimatmuseum im Rathaus.

 

Märzgedenken in Wien - Haus der Begegnung

 

 

Sudetendeutsches Gedenken

zum 97. Jahrestag des Bekenntnisses zu Österreich

und zum Selbstbestimmungsrecht

71 Jahre nach der Vertreibung

Es spricht

O.Univ.Prof. em. Dr.DDr.h.c. Wilhelm Brauneder

                                                                               

zum Thema

„Staatswillkür und Volkswille“

Samstag, 5. März 2016, 15.00 Uhr

Haus der Begegnung Mariahilf, 1060 Wien, Königseggasse 10

Die musikalische Umrahmung erfolgt am Klavier durch Halina Piskorski und Sänger Peter Hana.

Dr.G.Bavendamm wird Vertriebenen-Direktorin

Dr. Gundula Bavendamm wird Direktorin der „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“

„Sichtbares Zeichen“ muss endlich sichtbar werden

 

Nach der Sitzung vom 20.2. d.J. des Stiftungsrates der „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ erklärte BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius MdB:

Sd-Heimatpfarrer in der Vertreibung (Vortrag)

Vortrag: „Sudetendeutsche Heimatpfarrer in der Vertreibung“ mit Julia Nagel.

 

  

       v.l. Dr. Hampel, Julia Nagel, Prof. Grulich             

Der Tag der offenen Tür am 20. Feber im Haus Königstein in Geiß-Nidda brachte wie immer viele neue Erkenntnisse für die Besucher, was im Anschluss des Vortrages in der Diskussion bestätigt wurde. Julia Nagel referierte über die Lage der sudetendeutschen Heimatpriester nach der Vertreibung. Wie wurden die vertriebenen Priester in Deutschland von den Diözesen aufgenommen? Welche Unterstützung bekamen sie von den Bischöfen?

Vertreibungen in der Tschechoslowakei (2)

Ungarn gedenkt der vertriebenen Deutschen

Ungarn begeht vierten Gedenktag zu Ehren der vertriebenen Deutschen

Am 19. Jänner 2016 hat Ungarn auf dem „Alten Friedhof“ in Wudersch (Budaörs) erneut mit einer Gedenkveranstaltung an das Schicksal seiner deutschstämmigen Bürger erinnert, die nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges entweder verschleppt oder aus dem Land vertrieben wurden. Nach einer Kranzniederlegung am Landesdenkmal der Vertreibung der Ungarndeutschen wurde mit einer Heiligen Messe in der Pfarrkirche St. Johannes Nepomuk der Vertriebenen gedacht.

Der Ministerpräsident Ungarns Viktor Orbán selbst hielt in diesem Jahr die Festrede und machte damit deutlich, dass Ungarn dem Schutz von Identität sowie der Ächtung von Vertreibungen und ethnischen Säuberungen einen hohen Stellenwert einräumt.

Josef Lawitschka: Fröllersdorf/Südmähren

 

Die Vertriebenen, nicht nur aus Fröllersdorf, leben auf der ganzen Welt verstreut. Im Herzen tragen sie Freude und Schwere zugleich. Sie sind betagt, haben ihren Kindern und Enkeln berichtet, Bilder, Urkunden gezeigt ....

Deklaration Versöhnung und Zukunft (SdP)

Deklaration der Versöhnung und der gemeinsamen Zukunft

Oberbgm. Richard Arnold empfängt Primator der Stadt Brünn, Petr Vokřál / Eintrag ins Goldene Buch

Am gestrigen Donnerstag empfing Oberbürgermeister Richard Arnold den Primator der Stadt Brünn, Petr Vokřál im Rathaus. Nach dem Eintrag ins Goldene Buch besuchte die Delegation die Stationen in Schwäbisch Gmünd, die an die -Verbindung nach Brünn erinnern.

Erneuerung des Sudetenlandes

ERNEUERN wir gemeinsam das SUDETENLAND!

70 Jahre Vertreibung - 25 Jahre Samtene Revolution -            11 Jahre Eintritt in die EU

...und das Land liegt noch immer brach.

Die Folgen von Landnahme, Enteignung und Vertreibung sind im ganzen Sudetenland unübersehbar, aber gemeinsam können wir die Ruinen wieder aufbauen und die Wunden heilen.

- Helfen SIE uns, und setzen Sie konkrete Maßnahmen, um dieses geschichtsträchtige Land wieder in seiner vollen Pracht leuchten zu lassen!

Wer wir sind: Wir heißen Robert Thomas Zahrl und Tomáš Ignác Fénix. Vor drei Jahren haben wir uns im südmährischen Grusbach niedergelassen. Unsere Motivation war und ist immer das Beste für Land und Leute geben. Unsere Überzeugung ist, dass harte Arbeit sich bezahlt macht. Und unser Ziel ist, etwas Beständiges zu schaffen wo die Geschichte Wiedergutmachung verlangt.

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