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Vertriebene

Fast 300 Gäste bei "Vertriebene und Verbliebene - ČSR 1937 -1948" in Wien

Fast 300 Gäste bei Eröffnung „Vertriebene und Verbliebene – ČSR 1937 – 1948“ in Wien

Utl.: Fremdtümelei des Kurators sorgte für Verstimmung im Volkskundemuseum

Gestern abends in Wien war es soweit: die Eröffnung der Ausstellung „Vertriebene und Verbliebene erzählen. Tschechoslowakei 1937-1948“ führte zu einem großen Ansturm ins Volkskundemuseum in Wien-Josefstadt.

> Posselt: Sudetendeutsche fordern UN-Vertreibungsverbot

Presseerklärung, 13. September 2015

Posselt: Sudetendeutsche fordern

strafbewehrtes UN-Vertreibungsverbot

München. Zum Vertriebenen-Gedenktag (am heutigen Sonntag) erklärte der Sprecher und Bundesvorsitzende der Sudetendeutschen Bernd Posselt, Flucht und Vertreibung drohten zu einem der schlimmsten Weltprobleme im 21. Jahrhundert zu werden. Deshalb müssten rasch Konsequenzen auch aus der Vertreibung von 14 Millionen Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg gezogen werden, die man viel zu lange verdrängt oder verharmlost habe. Der Außen- und Europapolitiker Posselt appellierte an die deutsche und die tschechische Regierung, in der EU und auf UN-Ebene ein international kodifiziertes und wirksames Vertreibungsverbot mit schweren strafrechtlichen Sanktionen gegen die Verantwortlichen solcher Gewalttaten zu verankern.

Trauer beim Zentralrat der vertriebenen Deutschen

Wien, am 20.Mai 2014

Der Zentralrat der vertriebenen Deutschen e.V. (ZvD) trauert um seinen Vorsitzenden Herbert Jeschioro, der am 11. Mai 2014 verstorben ist

An Herbert Jeschioro, am 5. Oktober 1927 in der schlesischen Hauptstadt Breslau geboren, schieden sich die Geister. Freund oder Feind, dazwischen gab es nicht viel. Und der Feinde waren viele.

Sieghard Gall: Erinnerung, Ansichten,Einsichten

Sieghard Gall

Erinnerung, Ansichten, Einsichten.

Ein Psychogramm Vertriebener aus Böhmen

 

München 2012, 182 S., Art.Nr.: F-001,  100 farbige Diagramme, broschiert, 24,- €

Bürgermeister V. Puchalský lädt ein

Bürgermeister von Prerau lädt Vertriebene zu Gedenkfeier ein

Utl.: Vormittags des 19. Juni Gedenkfeier, Nachmittag Buchvorstellung in Prerau

Bürgermeister Vladimir Puchalsky Bürgermeister Vladimir Puchalský

Wie die mährische Hauptstadt Brünn gedenkt auch das mittelmährische Prerau der Opfer, die vor 70 Jahren in dieser Stadt als Deutsche ermordet wurden.

1993 erlaubte die Gemeinde Prerau eine schlichte Gedenkstätte, die der damalige Vorsitzende des Hilfsbundes der karpatendeutschen Katholiken, Monsignore Ernst Tatarko am 14. November einweihte. Jedes Jahr fuhren Karpatendeutsche mit einem Bus von Stuttgart nach Prerau, um dieser Nachkriegsopfer zu gedenken. Dieses Jahr machte es sich der Bürgermeister von Prerau, Vladimir Puchalský, zum eigenen Anliegen, an dieses Massaker zu erinnern und lud dazu die vertriebenen Karpatendeutschen ein.

Forum Heimat: „Die Vergessenen des Zweiten Weltkrieges“ und 70-Jahr-Gedenken am 1. Juni 2015

Forum Heimat: Einladung zur Premiere der ORF III-Dokumentationsreihe „Die Vergessenen des Zweiten Weltkrieges“ und zum 70-Jahr-Gedenken am
1. Juni 2015, 18 Uhr, im „Haus der Heimat“

Podiumsdiskussion „70 Jahre danach – Zeit für die Wahrheit und für die Versöhnung“

> Streit in Vertriebenenstiftung

 

Prof. Kittel und die Rachegelüste der Vertreiber

Die FAZ berichtete über Streit in der Vertriebenen-Stiftung

Baubeginn des Dokumentationszentrums

Direktor Manfred Kittel mit Angela Merkel beim Baubeginn des Dokumentationszentrums 2013: heute politisch nicht mehr tragbar.

Pfarrer Dr. Stingl: Hilfe für Vertriebene und Flüchtlinge

Kein Platz in der Herberge?

Pfarrer Stingl ruft zur Hilfe für Vertriebene und Flüchtlinge auf.

 

   

Fotos Quelle: http://www.kreis-anzeiger.de/lokales/vogelsbergkreis/schotten/zeichen-ge...

Bei der Vorstellung des neuen Heftes der „Mitteilungen Haus Königstein“ hat der Vorsitzende des Instituts für Kirchengeschichte von Böhmen-Mähren-Schlesien e.V. in Nidda, Pfarrer Dr. Wolfgang Stingl, der auch Diözesanvertriebenenseelsorger des Bistum Mainz ist, zur Hilfe für die verfolgten Christen im Nahen Osten aufgerufen.

Steiners Geschichte (Roman)

Buchvorstellung

Göttfert, Constantin

Steiners Geschichte

Roman


2014, 479 S., gebunden mit Schutzumschlag , ISBN 978-3-406-66757-2, Preis: € 19,95
Verlag C.H.Beck, München, Postfach 40 03 40, 80703 München
Tel.: +49 (0)89 381 89 - 315/522, Fax: +49 (0)89 381 89 – 587,
e-mail: tanja.warter@beck.de, www.chbeck.de
Auch als E-Book lieferbar.
Ina Steiner ist schwanger, aber kurz vor der Geburt ihrer gemeinsamen Tochter bittet sie Martin, den Erzähler in Constantin Göttferts neuem Roman, um eine Auszeit. Ihr Großvater Steiner ist gestorben und hat sie mit zu vielen offenen Fragen zurückgelassen.

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