Ball der Heimat 2016

 

Glanzvoller 14. Ball der Heimat

Im großen Ballsaal des Hotel "Acrotel-Wimberger" wurde am 20. Februar 2016 der 14.Ball der Heimat mit dem traditionellen Einmarsch der Trachten- und Fahnengruppen eröffnet - siehe auch >  Sd-Pressedienst


 

14. Ball der Heimat - Teil 1

Eröffnung, Einmarsch der Trachten- und Fahnengruppen

Sudetendeutsches Märzgedenken in Wien

Samstag, 5. März 2016, Haus der Begegnung Mariahilf

Sudetendeutsches Gedenken

zum 97. Jahrestag des Bekenntnisses zu Österreich

und zum Selbstbestimmungsrecht

71 Jahre nach der Vertreibung

Die Sudetendeutschen in Österreich und ihre Freunde gedachten wie jedes Jahr der 54 Opfer des 4. März 1919, die für das Selbstbestimmungsrecht und die Zugehörigkeit zu Österreich gefallen sind.

Sie gedachten auch der mehr als 241.000 Toten der schreck-lichen und unmenschlichen Vertreibung.

Die Gedenkstunde wurde abgehalten nicht nur zur ehrenden Erinnerung an diese Toten, sondern soll auch an die Verpflichtung aller Vertriebenen mahnen, für Recht und Freiheit aller Menschen und Völker einzutreten.

Ernst Mach - Physiker, Philosoph, Psychologe

 

Zum Gedenken an den Brünner Physiker, Philosoph und Psychologen Ernst Mach

Der am 18. Februar 1838 in Chirlitz-Turas bei Brünn geborene Ernst Mach wuchs in der Obhut und schulischen Erziehung seiner Eltern, Johann – Gutsbesitzer – und Josepha in Untersiebenbrunn bei Wien auf. Naturbeobachtungen und die Lektüre klassischer Werke standen auf dem Erziehungsprogramm – letzten Endes setzten sich die Naturwissenschaften bei dem kleinen Ernst durch.

Als „sehr talentlos“ im Benediktiner-Gymnasium Seitenstetten eingestuft, verließ er bereits nach einem Jahr diese Schule wieder und wurde weiterhin von seinem Vater unterrichtet bevor er eine Lehre zum Kunsttischler machte. Nach der Matura im Piaristen-Gymnasium Kremsier (Mähren) schrieb er sich 1855 für das Studium der Mathematik und Naturwissenschaften in Wien ein, wo er sich 1861 auch habilitierte.

Ungarn gedenkt der vertriebenen Deutschen

Ungarn begeht vierten Gedenktag zu Ehren der vertriebenen Deutschen

Am 19. Jänner 2016 hat Ungarn auf dem „Alten Friedhof“ in Wudersch (Budaörs) erneut mit einer Gedenkveranstaltung an das Schicksal seiner deutschstämmigen Bürger erinnert, die nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges entweder verschleppt oder aus dem Land vertrieben wurden. Nach einer Kranzniederlegung am Landesdenkmal der Vertreibung der Ungarndeutschen wurde mit einer Heiligen Messe in der Pfarrkirche St. Johannes Nepomuk der Vertriebenen gedacht.

Der Ministerpräsident Ungarns Viktor Orbán selbst hielt in diesem Jahr die Festrede und machte damit deutlich, dass Ungarn dem Schutz von Identität sowie der Ächtung von Vertreibungen und ethnischen Säuberungen einen hohen Stellenwert einräumt.

Wien-Premiere der Filmdokumentation "Gottes Mühlen"

VLÖ lud zur Wien-Premiere der Filmdokumentation "Gottes Mühlen" in das "Haus der Heimat" ein

Tschechische Filmschaffende präsentierten ihre eindrucksvolle Dokumentation und diskutierten mit dem Publikum über die Entstehungsgeschichte des Filmes.

Im Bild (v.l.n.r.): SLÖ-Bundesobmann Gerhard Zeihsel, Dr. Gernot Peter (Böhmerwaldmuseum Wien), Aleš Hudský, Josef Císarovský, VLÖ-Präsident Dipl.-Ing. Rudolf Reimann und VLÖ-Generalsekretär Ing. Norbert Kapeller - Foto © Alfred Nechvatal

Im Zuge der Veran-staltungsreihe "Forum Heimat" lud der VLÖ am vergangenen Montagabend zur Wien-Premiere der tschechischen Filmdokumentation "Gottes Mühlen" (Boží mlýny) in das "Haus der Heimat" ein.

 

 

 

 

 

Geschichten aus der k.u.k-Zeit, Bezirksmuseum Simmering

„Geschichten aus der KuK-Zeit“ im Bezirksmuseum Simmering

Utl.: Lesung aus Werken von Gustav Leutelt und Joseph Roth

Im Rahmen der bis 26.Feber 2016 geöffneten Sonderausstellung „KuK-Familienalbum“ fand gestern eine K.u.K. Literatur-Lesung mit Edgard Haider (Historiker und Publizist) und LAbg.a.D. Gerhard Zeihsel (Bundesobmann der SLÖ) vor vollem Haus statt.

Vortragender Edgard Haider, Dr. Dieter Klein (stehend)

LAbg a.D. Gerhard Zeihsel

Museumsleiterin Mag´a Petra Leban eröffnete die Lesung und dankte den Gestaltern der Sonderausstellung Dieter Klein, Robert Hölzl, Rosemarie Polzer, Käthe Baumann und Dr. Waltraud Neuwirth für das gelungene Werk und begrüßte die erschienenen Bezirksräte.

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