Botschafter aD Dr. F. Trauttmansdorff: Tschechien 2010-2016

Vortragsabend von Botschafter aD Dr. Ferdinand Trauttmansdorff im „Haus der Heimat“

Der ehemalige österreichische Botschafter in Prag sprach zum Thema „Wie gehen wir mit unseren Nachbarn um? Und sie mit uns? Beispiel Tschechien 2010 bis 2016“

Zu einem sehr interessanten und gut besuchten Vortragsabend gemeinsam mit

 

Botschafter aD Dr. Ferdinand Trauttmansdorff

 

 

lud der „Verband der deutschen altösterreichischen Landsmannschaften in Österreich (VLÖ)“ am Montag, den 4. April 2016, im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Forum Heimat“ in das Kulturzentrum „Haus der Heimat“ ein.

Nechvatal Di., 05.04.2016 - 11:03

Liebesbriefe aus Lemberg (Zeitg.)

15. Oktober 2015
Vortrag: Liebesbriefe aus Lemberg 1915/1916 und danach. Eine spannende Spurensuche durch Europa von Frau Dr. Reinildis van DITZHUYZEN

In einem ungemein lebhaften Vortrag der Historikerin, Journalistin und vielfachen Buchautorin Dr. Reinildis van DITZHUYZEN lüftete diese das Geheimnis der "Liebesbriefe aus Lemberg", die sie in einem Panzerschrank in einer Wiener Straße gefunden hat.

Prof. R. Grulich: Armenien,Völkermord

Im bis auf den letzten Platz besetzten Vortragssaal der Paneuropa-Bewegung Österreich in Wien 3., Neulinggasse 37 sprach am 18.März 2015 der allen Sudetendeutschen bestens bekannte Historiker und Forscher der Kirchengeschichte, Professor Rudolf Grulich, in einem sehr emotionalen und kenntnisreichen Vortrag zum 100. Jahrestag des Völkermordes an den Armeniern im Jahr 1915 wie auch über die heutige Situation von Christen in der nahöstlichen Region Irak-Syrien-Türkei.

Der Erste Weltkrieg, Vortrag im Haus der Heimat, 1030 Wien

Oberst UDO RUDOLF WUNSCH: „Der Erste Weltkrieg“

Vortrag des Neuen Klubs im Haus der Heimat, 1030 Wien, Steingasse 25

am Montag, 20. Oktober 2014, 19 Uhr

Der Erste Weltkrieg

In diesem Vortrag wird zunächst auf die Vorgeschichte und die Ursachen des Ersten Weltkrieges eingegangen; dann wird über die Bündnissysteme in Europa und den Spannungen zwischen den damaligen europäischen Staaten berichtet, aber auch über die zahlreichen Nationalitätenprobleme. Die Wunschvorstellungen mancher Herrscher und Politiker waren vielfach mit denen anderer Staaten nicht vereinbar. Diese Diskrepanzen waren gewiß eine Bedrohung für den Frieden.

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